To Hell With The Ugly – im Test (Xbox Series X / Switch)

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In puncto Inszenierung ist die Versoftung eines eigenwilligen Noir-Romans aus den 1950ern rundum gelungen: Vor allem die stilvolle Cartoon-Optik überzeugt und der jazzige Soundtrack fügt sich stimmig ein.

Spielerisch ist das Adventure solide, zeigt aber im Lauf der etwa vier Stunden Ermüdungserscheinungen: Das Suchen und Sammeln von Items ist nur leidlich spannend, die auf gezieltes Knopfdrücken ausgelegten Kämpfe spielen sich schlicht und ein paar Kombinationsrätsel ­warten mit (zu) vagen Hinweisen auf. Trotzdem sorgt vor allem der ungewöhnliche Stil dafür, dass die Motivation stimmt.

Kurzes Adventure mit ein paar rauen Kanten, das von seiner schicken Inszenierung lebt.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
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