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Die Steuerung der Wägen ist im Vergleich zu den Vorgängern um einiges toleranter und erlaubt Euch sogar Ausflüge ins Grüne, ohne völlig die Kontrolle zu verlieren. Zwar kosten derartige Patzer ein paar Plätze, ein Aufrollen des elf- bis fünfzehnköpfigen Gegnerfeldes aus der hintersten Position ist aber nicht mehr obligatorisch. Macht Ihr trotz guter Handhabung der Boliden Bekanntschaft mit der Bande, kommt das neu entwickelte Schadensmodell zum Einsatz: Tiefe Beulen werden jetzt nicht mehr durch simple Texturen dargestellt, sondern über das verformbare Polygon-Modell des Wagens sichtbar gemacht. Stoßstangen und Motorhaube lösen sich bei heftigen Remplern ebenfalls vom ramponierten Fahrzeug. Sofern Eure Scheiben heil bleiben, bewundert Ihr Echtzeit-Lichteffekte und realistische Spiegelungen, die besonders bei Nachtrennen zur Geltung kommt. Wer es darauf anlegt, kann auf einigen Strecken sein Fahrzeug sogar zum Überschlag bringen.
Danach solltet Ihr aber tunlichst einen Boxenstopp einlegen, denn schwere Crashs lassen unter Umständen die Lenkachse brechen oder den Motor in Flammen aufgehen. Auch kleine Zusammenstöße mindern auf Dauer die Renntauglichkeit Eures Fahrzeugs. Zur Kontrolle dürft Ihr jederzeit ein vereinfachtes Automodell einblenden, auf dem Ihr beschädigte Teile rechtzeitig erkennt. Dauert ein Wettbewerb länger als zwei Runden, lasst Ihr bei Bedarf die Schäden von Eurem Mechaniker-Team reparieren – allerdings ist dabei wegen des Zeitverlusts Taktik gefordert. Auch ein Reifenwechsel solltet Ihr rechtzeitig in die Boxenstrategie einbeziehen, denn ohne entsprechenden Grip verliert Ihr schnell die Bodenhaftung. Setzt während des Rennens Regen ein, zieht Ihr je nach Stärke die passenden Schlechtwetterreifen auf. Bei längeren Prüfungen müsst Ihr darüber hinaus nach jeder fünften Runde zum Nachtanken in die Box.
Voraussetzung für Euren Erfolg sind aber nicht nur Streckenkenntnis, fahrerisches Können und strategische Boxenstopps, auch das Tuning des Fahrzeugs spielt eine wichtige Rolle. Simulations-Freaks dürfen sich eine gute Weile an den Feinheiten austoben, während Arcade-Fans auf die (ordentlichen) Standardeinstellungen vertrauen.
Auf Musik müsst Ihr wie schon bei den Vorgängern verzichten, dafür verwöhnen röhrende Motorensounds und deftige Reifenquietscher Eure Ohren.








Das waren noch Zeiten
Mit dem Audi a4 bin ich zig mal Champion geworden
Schön ohne zu aufgeblasen zu sein
Super Spiel
Heute noch ab und zu den 2ten Teil am zocken auch wenn die Grafik natürlich nicht mehr top ist vom Spaßfakor noch das beste
DTM müsste ich auch mal probieren hab ich noch im Regal für die Classic XBOX