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Beim Navigieren hilft Euch der stets eingeblendete Abstandsanzeiger zum jeweils nachfolgenden bzw. vorausfahrenden Fahrzeug. Erspäht Ihr ein ”+0.3 km”, wißt Ihr, daß Ihr den Spitzenreiter bei der nächsten Gerade schon erkennen könnt, ein ”-0.2 km” darunter bedeutet, daß Ihr bei zu vorsichtiger Fahrweise gleich eingeholt werdet. Hört Ihr verdächtiges Brummen hinter Euch, prüft Ihr per Padkommando nach unten die Situation durch einen Blick in den Rückspiegel.
Um enge Stellen in Wüste und Gebirge besser zu meistern, spendieren Euch die Entwickler ein zusätzliches Lenkelement: Mit unterschiedlich langem Druck der ”L1”- bzw ”R1”-Taste werft Ihr das Steuer scharf herum und braucht nicht zeitraubend abzubremsen. Doch Vorsicht mit dem zu laxen Umgang mit diesem Tastendruck: Verschätzt Ihr Euch um eine Zehntelsekunde, wirbelt das Fahrzeug um die eigene Achse und bleibt gegen die Fahrtrichtung liegen!
Nach dem Rennen zeigt Euch eine Wiederholung das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven, während Techno-Tracks in verstellbarer Lautstärke das Gebrumme der Motoren untermalen. Wart Ihr erfolgreich, speichert Ihr auf Karte. Treue zahlt sich aus: Die Berechtigung für folgende Rennen ist teamgebunden. Das heißt, nach der erstmaligen Wahl eines Rennstalls müßt Ihr auf jeder Strecke mit Ausbaustufe 1 beginnen. Die Schwierigkeitsstufe regelten die Total Drivin’-Macher mit Hilfe von verzwickteren Kursverläufen, aufkommendem Regen, gewitzteren CPU-Fahrern und wechselnden Fahrzeugtypen: So zwingt Euch einer der Profikurse, den Moskau-Stadtslalom mit einem Formel-1-ähnlichen Indy-Boliden zu fahren – hier benötigt Ihr wirklich eine Menge Erfahrung im Cockpit, um Euch an die Spitze des Teilnehmerfeldes zu setzen.








