
Meinung
Matthias Schmid meint: Ein cooles, hübsches, einzigartiges Spielerlebnis! Treasures of the Aegean ist in puncto Zeitmechanik und Story nicht so ausgefeilt wie The Forgotten City (87% in M! 09/21), hat dafür aber eine flotte Parkour-Mechanik und reichlich Schätze zum Sammeln am Start. Habt Ihr Euch an die seltsamen Animationen gewöhnt, flutscht der Spielablauf und Ihr könnt Euch vor lauter Entdeckerlust kaum entscheiden, wohin Ihr als Nächstes wollt. Knifflige Umgebungsrätsel verlangen Grips und Geschick, obendrein muss man sich auch Dinge merken und die Artefakt-Übersicht studieren, um im Spiel voranzukommen; wer gerne an die Hand genommen wird, fühlt sich vielleicht überfordert. Treasures of the Aegean ist mangels Fähigkeitenfortschritt übrigens kein Metroidvania, sondern eine charmante Kombination aus Canabalt, Apotheon und Pitfall. Klingt ungewöhnlich und ist es auch!








