Trine 3: The Artifacts of Power – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Eigentlich ist Trine 3 ein freundlicheres Gesicht wert, doch der in vielen Belangen klare Rückschritt zu den beiden Vorgängern hält mich davon ab: Die Entscheidung, das Geschehen quasi “in die Tiefe” gehen zu lassen, finde ich prinzipiell gut. Leider wurde aber das Niveau nicht nur der Rätsel zu sehr gesenkt – selbst mit der nun teils noch fummeligeren Kontrolle wird’s kaum mal wirklich anspruchsvoll. Dazu kommen ein wesentlich kürzerer Umfang und die kuriose Entscheidung, die Kampagne so abrupt zu beenden, dass das Ganze irgendwie unfertig wirkt. Aber bitte nicht falsch verstehen: Was in Trine 3 steckt, macht schon Spaß – früher war nur eben (fast) alles schon mal besser.

Der “Lost Vikings”-Nachfahre lässt jetzt auch “in die Tiefe” knobeln.

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