Trinity Universe – im Klassik-Test (PS3)

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Das Netheruniverse fungiert als eine Art interdimensionales Fundbüro: Alles, was irgendwie verloren geht, taucht dort auf. Das ist allerdings nicht ungefährlich, so manches überdimensionale Objekt geht schon einmal auf Kollisionskurs mit bewohnten Gebieten. Nur die Dämonengötter können dann noch helfen. Das funktioniert, indem sie sich in magische Edelsteine verwandeln. Aber Kanata hat darauf keine Lust und wagt gemeinsam mit Fuchs-Dämonin Tsubaki die Flucht. Das gefällt der Walküre Rizalea überhaupt nicht, und so macht sie sich auf die Suche nach dem flüchtigen Kanata. Ihr schlüpft nun in die Haut von Kanata oder Rizalea.

Zwischen den ausgedehnten Zwischensequenzen verbringt Ihr die meiste Zeit in Objekten auf Kollisionskurs, sie stellen die Dungeons des Spiels dar. Nur wenn Ihr den Schwerkraftkern in ihrem Inneren zerstört, entfernen sich die gefährlichen Objekte wieder. Während die Zwischensequenzen meist als vertonte Dialoge ablaufen, wetzt Ihr in den Dungeons zum ersten Mal in einem Nippon-Ichi-Spiel mit 3D-Protagonisten durch polygonale Umgebungen, sucht nach Schätzen und bestreitet die üblichen Zufallskämpfe. In denen fügt Ihr schnelle, harte und magische Attacken zu effektiven Specials zusammen. Nach erfolgreichem Durchspielen dürft Ihr dank ’New Game +’ erneut ran.

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