Vampire: The Masquerade – Swansong – im Test (PS5)

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Meinung

Steffen Heller meint: Ja, die Gesichtsanima­tionen sind wirklich so mies. In mir kamen kurzzeitig sogar Erinnerungen an GoldenEye hoch – den N64-Shooter! Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt, aber trotzdem dümpelt das Abenteuer mit jeder weiteren Entscheidung belanglos vor sich hin. Selbst der theoretisch verhinderbare Tod von zwei meiner Figuren juckte mich nicht. Zwar könnt Ihr bei Bedarf bei einer Mission erneut von vorne einsteigen, aber da Ihr bekannte Inhalte nicht überspringen dürft und Ihr nur langsam lauft, ist das eine zähe Angelegenheit. Einige Levels sind spielerisch durchaus unterhaltsam. Mit der psychisch kranken Seherin ­Leysha kopiert Ihr zum Beispiel Uniformen. Das wirkt zwar so albern wie bei Superman und Clark Kent, ist aber spielerisch solide Puzzle-Kost. Die plötzliche Schleicheinlage kurz vor Schluss hätte man sich besser schenken sollen.

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