Vietcong: Purple Haze – im Klassik-Test (PS2)

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Der Vietnam-Krieg als Erfolgskonzept: Mit Vietcong: ­Pur­ple Haze kommt dieses Jahr bereits die vierte Dschungel-Action in die ­Läden. Für Bildschirm-Rambos ist die taktisch angehauchte Urwaldschlacht allerdings nicht geeignet.

Schon in der ersten von 19 Missionen wird deutlich, dass vor allem Teamgeist Euer Überleben sichert. Unterwegs mit einem kleinen Trupp bestehend aus Kundschafter, Arzt, Techniker, Funker und MG-Schütze, gilt es deren Vorzüge gewinnbringend einzusetzen. Über ein simples Befehlsmenü lassen sich sowohl einzelne Soldaten wie die ganze Gruppe ansprechen. Während das Team auf die Kommandos ‘Folgen’, ‘Angriff‘, ‘Ausschwärmen‘ und ‘Position halten’ folgt, lösen direkte Zurufe unterschiedliche Reaktionen aus: Vom Techniker erhaltet Ihr Munition, der Arzt bandagiert Eure Wunden und der Kundschafter übernimmt die Führung der Truppe. Letzterer ist neben dem Feldsanitäter Eure wichtigste Ansprechperson im Dschungel. Nur der einheimische Soldat warnt vor versteckten Sprengfallen und Vietcong-Kämpfern und führt Euch zielgerichtet durch den Urwald.
Neben Kontrollgängen durch Feindesgebiet stehen auf dem Missionsplan u.a. Aufklärungs- und Rettungseinsätze sowie das Stürmen von Gefechtsstellungen. In einer Nacht- und Ne­bel­­­aktion seid Ihr bei der Zerstörung eines Waffendepots gar auf Euch ­alleine gestellt. Alle Missionen der Solokampagne können auch einzeln angewählt und nochmals gespielt werden. Xbox-Besitzer freuen sich zudem über einen Online-Modus mit Deathmatch- und Coop-Kämpfen. Weitere Vorteile der Xbox-Version: hübschere Grafik, flüssigerer Spiel­ablauf und die Möglichkeit, innerhalb einer Mission zu speichern.

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