
Meinung & Wertung
Winnie Forster meint: Das Echtzeit-Gemetzel Dark Omen hat mit Warhammer das stärkste Fantasy-Regelwerk und eine ausgeklügelte Welt zur Grundlage. Vor dem Tabletop-Hintergrund entwickeln sich spannende Offensiven, schnelle Flankenangriffe oder ein geordneter Rückzug. Dank Maus-Steuerung kommt die Konsolenversion dem PC-Bruder nahe, leidet jedoch unter der geringen Grafikauflösung, die viele Details verschluckt. Das verstärkt die Unübersichtlichkeit und Hektik auf dem Schlachtfeld, ohnehin das größte Manko von Dark Omen. Zu noch mehr Frust führt der Schwierigkeitsgrad, der selbst Profistrategen kaum Erfolgserlebnisse gönnt. Mäßig auch das Drumherum: Die plappernden Protagonisten geben im Gegensatz zu ihren FF Tactics-Kollegen nur Banalitäten von sich. Dafür ist die Musik dramatisch, die Benutzerführung zwar nicht schön, aber praktisch.
Als Hauptmann im Reich der Untoten: Etwas unübersichtliches Echtzeit-Gemetzel nach prominenter englischer Tabletop-Vorlage.
| Singleplayer | ![]() | 72 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Das ist nicht korrekt, wir haben es auf PS1 durchgespielt:)
War leider auf der PS1 unspielbar
Hab ich damals nur auf dem PC gespielt, der Mehrspieler-Modus war fantastisch! Den Vorgänger “Im Schatten der Gehörnten Ratte” fand ich aber auch gut.
Fand das Spiel richtig gut damals,kein Vergleich zur gehoernten Ratte.