Warhammer: Dark Omen – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Das Echt­zeit-Ge­metzel Dark Omen hat mit War­hammer das stärkste Fan­tasy-Regelwerk und eine ausgeklügelte Welt zur Grundlage. Vor dem Tabletop-Hintergrund entwickeln sich spannende Offensiven, schnelle Flankenangriffe oder ein geordneter Rückzug. Dank Maus-Steu­erung kommt die Konsolenversion dem PC-Bruder nahe, leidet jedoch unter der geringen Gra­fikauflösung, die viele De­tails verschluckt. Das verstärkt die Un­über­sichtlichkeit und Hektik auf dem Schlacht­feld, ohnehin das größte Man­­ko von Dark Omen. Zu noch mehr Frust führt der Schwierig­keits­grad, der selbst Profistrategen kaum Er­folgs­erleb­nisse gönnt. Mäßig auch das Drum­herum: Die plappernden Pro­ta­go­nis­ten geben im Gegensatz zu ihren FF Tactics-Kollegen nur Banalitäten von sich. Dafür ist die Musik dramatisch, die Benutzerführung zwar nicht schön, aber praktisch.

Als Hauptmann im Reich der Untoten: Etwas unübersichtliches Echtzeit-Gemetzel nach prominenter englischer Tabletop-Vorlage.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
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BoC-Dread-King
3. September 2023 22:26

Das ist nicht korrekt, wir haben es auf PS1 durchgespielt:)

belborn
29. April 2019 20:03

War leider auf der PS1 unspielbar

geohound
29. April 2019 14:49

Hab ich damals nur auf dem PC gespielt, der Mehrspieler-Modus war fantastisch! Den Vorgänger “Im Schatten der Gehörnten Ratte” fand ich aber auch gut.

belborn
28. April 2019 20:28

Fand das Spiel richtig gut damals,kein Vergleich zur gehoernten Ratte.