White Day 2: The Flower That Tells Lies – im Test (PS5)

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Meinung

Michael Herde meint: Wo im Vorgänger der Hausmeister genervt hat, ist es diesmal halt ein Wachmann, der mich regelmäßig durchs halbe Schulgebäude jagt. Mangels ausgefeilter Stealth-Mechaniken und plausibler KI ist der Kerl leider keine spielerisch interessante Herausforderung, sondern einfach nur lästig. Auch audiovisuell hat White Day 2 nicht viel zu bieten. Umgebung und Charaktere sehen uninteressant und altbacken aus, die englischen Sprecher klingen dilettantisch, die Sound-Jump-Scares nutzen sich in der ersten Spielstunde ab und die deutschen Texte sind konfus.

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