Wife Quest – im Test (PS4 / Switch)

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Seite 1

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Die Ex-Kriegerin Mia hat eine knabenhafte Figur. Ihr Ehemann Fernando stört sich nicht daran – und das ist den sehr üppig proportionierten Monstergirls aus der Nachbarschaft ein Dorn im Auge, deshalb becircen und entführen sie ständig den Gatten. Das wiederum hat Mia nun so dick, dass sie aufbricht, um dem triebgesteuerten Treiben endlich ein Ende zu machen.

Ihr zieht mit der zornigen Ehefrau durch ein halbes Dutzend bunter und abwechslungsreicher Pixel-Welten, die nicht zuletzt Erinnerungen an Wonder Boy-Spiele aufkommen lassen. Mia ist mit einer satten Portion Sprungkraft gesegnet und hat dem Umgang mit ihrem Schwert nicht verlernt. Entsprechend rennt und hüpft Ihr und schnetzelt Euch in klassischer 2D-Jump’n’Run-Manier voran.

Als Gimmick können besiegte Feinde mit einer ”Bestrafaktion” nochmals extra malträtiert werden. Erledigt Ihr die überraschend wehrhaften Bossgegnerinnen, eignet Ihr Euch kurzerhand deren Spezialfähigkeiten an – dann kann Mia unter anderem mit dem Schild Attacken abwehren, wie ein Schmetterling gleiten oder per Keule instabile Wände ­weghauen. Anfangs sind die Levels noch recht geradlinig, automatisch scrollende Passagen oder später ein Hauch Metroidvania sorgen für Abwechslung und reichlich ­Erkundungspotenzial, wenn Mia ihre Talente ausgebaut hat.

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Bort1978
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Bort1978

Mein Interesse wurde durch den Test ebenfalls geweckt.

Sanftmut
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Sanftmut

Sehr knuffig.
Lege ich mir bestimmt irgendwann zu.