World of Horror – im Test (PS4)

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Dreifache Hommage: Das episodische Roguelike-Detektiv-Rollenspiel mit Rundenkämpfen und Lovecraft-Einflüssen bedient sich der 1-und-2-Bit-Ästhetik und des Artdesigns des Horror-Mangakas Junji Ito (”Uzumaki”). Sogar die umständliche und anfangs unübersichtliche Benutzer-Oberfläche der 1980er-Jahre-Adventures wird genutzt.

Habt Ihr Euch einmal eingearbeitet, müsst Ihr fünf Fälle mit alternativen Enden lösen, was Euch ca. ein bis zwei Stunden beschäftigt, wenn Ihr lang genug überlebt. Sich wiederholende Events und das magere Tutorial bremsen das ansonsten faszinierende Horror-Abenteuer aus.

Das gelungene Artdesign zeigt, dass es keine Unreal Engine 5 für atmosphärische Rollenspiele braucht.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
2 Kommentare
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belborn
2. Januar 2024 23:00

Mit 35 Euro auch ein attraktiver Preis.Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm.Danke Tabby

2. Januar 2024 17:57

Eines der besten Indie Games für mich im letzten Jahr.
Ich liebe den Artstyle und die Atmosphäre im Spiel und auch die Roguelike/RPG-Elemente finde ich total spannend, vor allem auch, weil einen das Spiel nicht alles vorkaut und man viele Sachen selber herausfinden muss.
Die Retail-Version für Switch ist auch sehr liebevoll gemacht, inklusive Spiel Anleitung und ein paar schicken Karten.