X-Men Origins: Wolverine – im Klassik-Test (PS2)

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Activision entwickelt sich den Wolf und liefert für fast jedes System eine eigenständige Lizenzgurke. Die indizierungsgefährdeten Importversionen für Xbox 360 und PS3 sind hingegen identisch.

X-Men Origins: Wolverine für Wii und PS2 enttäuscht durch detailarme Ruckelgrafik, fragwürdige Kollisions­abfragen und lässt Original-Synchronsprecher ebenso vermissen wie eine flüssige Anwendung des an sich umfangreichen Move-­Repertoires. Die PSP-Version ist geradliniger, sieht dafür aber besser aus. Lediglich die DS-Version überrascht mit eigentümlichem, aber gelungenem Grafikstil, zweidimensionalem Spielablauf und ordentlicher Steuerung.

Allen Versionen gemein sind ­dilettantisch erzählte Storyfragmente und dröges Leveldesign.

  • die verschiedenen Storys lehnen sich lose an den Film an
  • auf PS2, Wii und PSP inklusive Blut
  • ungewöhnliches Charakterdesign auf DS
  • keine Original-Synchronsprecher

Bestenfalls durchschnittliche Filmumsetzung, deren altbackene Technik und Spielbarkeit auf keinem System überzeugt.

Singleplayer44
Multiplayer
Grafik
Sound
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