X-Morph: Defense Complete Edition – im Test (Switch)

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Gewöhnlich geht es bei Tower-Defense-Spielen darum, Angreifer abzuwehren – X-Morph dreht den Spieß um und versetzt Euch in die Rolle der außerirdischen Invasoren. Spielerisch merkt man den Story-Kniff nicht weiter, denn das Bauen von Türmen und anderen Hilfsmitteln bleibt dem Genre treu, nur dass Ihr diesmal eben die Menschheit vernichten sollt. Ein paar einfallsreiche Ideen sorgen dafür, dass das Geschehen nicht zum trockenen Strategie-Gegrübel verkommt: So werden zwischen den aktiven Phasen die Routen der feindlichen Boden­truppen angezeigt, die Ihr durch geschickt errichtete Zäune umleiten könnt – bei fliegenden Gegnern hilft das natürlich nicht.

Darum kontrolliert Ihr zusätzlich ein kleines Raumschiff, mit dem Ihr die Umgebung erkundet, aber auch während der laufenden Attacken weitere Türme platziert und vor allem mit dem Bordarsenal aktiv in bester Twinstick-Shooter-Manier Jets, Hubschrauber oder Panzer wegballert. Besonders wichtig ist das bei den gelegentlichen Attacken von gigantischen Boss-Maschinen, denen Eure stationäre Abwehr alleine nicht beikommt. Die Complete ­Edition der Switch enthält auf dem Modul alle DLC-Pakete mit weiteren ­Mini-Kampagnen und zusätzlichen Survival-Einsätzen, muss aber auf eine Sache verzichten: Der Splitscreen für kooperative Einsätze bleibt PS4 und Xbox One vorbehalten.

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