X2 – im Klassik-Test (PS)

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Im farbenfrohen Abwehrkampf gegen Mini-, Mittel- und Boßgegner begleiten Euch gelegentliche Funk­durchsagen. Besonders gefährliche Stellen werden genauso angekündigt wie die in einigen Levels vorgenommene Richtungsänderungen: Euer Jäger dreht sich um 90 Grad und fliegt im selben Abschnitt weiter. Die aufwendig gerenderten Gegner sind Herdentiere und greifen Euch wiederholt an, bevor die Playstation während des Spiels einen neuen Feind-Typ lädt und auf Euch hetzt. Jeder Treffer einer gegnerischen Kanone lädiert Eure Schilde: Die Ener­gieanzeige nimmt um einen Teil­strich ab. Kracht Ihr dagegen in die dezent vorhandene Parallax-Vorder­grund­ebene oder streift einen mittelgroßen Raumer, verglüht Ihr sofort.

Nach den ersten fünf absolvierten Kampfzonen erhaltet Ihr jeweils ein Allround-Paßwort (das Euch eine Standardbewaffnung und fünf Leben gibt), später hilft Euch nur noch Gottver­trauen und Kenntnis der For­mationen: In der Regel pulverisiert Ihr die dutzendfach anrückenden Feinde mangels Feuerkraft nicht vollständig und müßt geschickt durch die Gegnerhaufen flitzen. Um für den Alien-An­sturm gerüstet zu sein, spielt Ihr am besten von Anfang an: Erreicht Ihr spätere Le­vels, habt Ihr meist erheblich mehr Extras als mit den Paßwörtern. Auch zu zweit gleichzeitig dürft Ihr abheben, ein einziges Continue gibt’s auch. Insgesamt besucht Ihr zehn ausladende X2-Abschnitte, im Bord-Radio läuft Techno-Musik.

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MadMacs
19. November 2018 17:49

Mehr als zwei mal durchgespielt hatte ich das Game nie. Das war was zum Vorführen.