X2 – im Klassik-Test (PS)

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Dringliche Mitteilung des Erd-Verteidigungs­komm­an­dos: Aliens haben die orbitalen Verteidigungslinien durchbrochen und rücken ungebremst auf den Planeten vor. Für Kommuni­kations­ver­suche haben die Bösewichte nur Dauer­feuer übrig, alle größeren Abfangjäger sind bereits vernichtet. Aber wie das Leben so spielt: Gerade haben findige Mechaniker einen neuen Super-Duper-Raumer fertiggestellt, der als einziger Flieger auf der Welt Euer nächstes Frühstück garantieren kann. Auch das bordeigene Waffensystem läßt sich, wen wundert’s, mit herumschwebenden Kapseln vom fliegenden Holländer zum ”USS Defiant”-Verschnitt ausbauen.

Die Waffensysteme reichen vom simplen Geradeaus-Laser über transparente Wellenschüsse bis zum nett anzuschauenden Suchlaser, der zwar neunmalklug den nächsten Gegner ansteuert, aber leider wenig Leistung hat. Die Kapseln zeigen Euch für wenige Sekunden jeweils einen Waffentyp an: Entweder Ihr habt eine neue Haupt­kanone unter dem Flügel oder Ihr nehmt Sekundärwaffen wie Ra­keten und zielsuchende Energiekugeln auf. Während der Schlacht könnt Ihr beliebig die Haupt­waffe wechseln, verliert Ihr ein Schiff, ist auch Zeit, eine Extra­waffe zu beerdigen. Wenigstens bleibt eine Kugel zurück: Wart Ihr nicht gerade am hinteren Bildschirm­rand, könnt Ihr sie noch erhaschen.

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Mehr als zwei mal durchgespielt hatte ich das Game nie. Das war was zum Vorführen.