Yar’s Revenge – im Test (360)

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Im Reigen der Retro-Neuauflagen ist Yar’s Revenge ein ungewöhnlicher Kandidat, denn das Original mit einer Weltraumfliege als Spielfigur erschien 1982 für das altehrwürdige VCS und war das bestverkaufte Modul von Atari, das nicht auf einer Spielhallenvorlage basierte. Bis auf die Hintergrundstory und ein paar Mini-Anspielungen hat das neue Yar’s Revenge mit dem alten aber kaum noch etwas zu tun. Jetzt schwirrt Ihr mit einem humanoiden Anime-Mädel in Panzer Dragoon-Art auf vorgegebenen Pfaden durch 3D-Levels und nehmt stetig anflatterndes Feindvolk unter Zielkreuzbeschuss. Da Ihr Eure Heldin und den Marker unabhängig steuert und zwischen drei Schussarten (Laser, Kanone und Aufschaltraketen) wechselt, die gegen bestimmte Feindsorten wirken, ist für koordiniertes Vorgehen Übung nötig – dann macht sich die Ballerei ganz ordentlich. Die gelungene Optik bedient sich bei Vorlagen wie Elemental Gearbolt oder GunValkyrie, mit nur einer guten Stunde Spielzeit hapert es jedoch vor allem am Umfang.

Hübsch anzuschauender, aber etwas überladener und arg kurzer Rail-Shooter.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound
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