YoYo’s Puzzle Park – im Klassik-Test (PS)

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In der Arcade-Umsetzung Yoyo’s Puzzle Park müßt Ihr innerhalb eines Zeitlimits alle Gegner vom Bildschirm sprengen. Herumliegende “Chibi”- (klein) und “Deka”-Bomben (fett und zer­störerisch) zündet Ihr durch Berühren oder Draufspringen. Hektisch beginnt das Bömbchen mit den Armen zu wedeln – drei Sekunden bleiben Euch zur Flucht. Damit Eure Feinde nicht auch das Weite suchen, lähmt Ihr sie mit einer Pistole. Befindet Ihr Euch im Spreng­­feld oder berührt einen Geg­ner, geht eines von fünf Leben flöten.

Jede der acht Welten hat ihre Tücken: Im Kinoland beispielsweise kippt die Umgebung seitlich, im Meer steht der Bildschirm unter Wasser. Abwechs­lungsreich auch die Gegner: Torpedo­boote feuern auf Euch, Mech-Comman­der ziehen Euch per Laserstrahl einen Scheitel. Als gefährlich entpuppen sich zudem Dynamitstangen, die durch eine Sprengung selbst entflammt werden und in Todesangst über den Schirm rasen.

Extras gefällig? Ihr nehmt z.B. auf einer Flugente Platz oder besteigt ein UFO mit Laser. Mit einem Ener­gie­drink im Blut lauft Ihr schneller und springt höher.

Im Zweispieler-Modus sprengt Ihr Euren Kumpel in die Luft, Computer-Gegner haben hier Pause.

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