Tempest 2000 – im Klassik-Test (Jaguar)

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Nach dem wenig überzeugenden Debüt-Spielequartett für das Jaguar schickt Atari einen der erfahrensten Programmierer Europas ins Rennen. Jeff Minter, bekannt durch blitzschnelle Baller-Spiele für 8-Bit-Heimcomputer, überarbeitete sein persönliches Lieblingsspiel, den Vektor-Automaten Tempest von Atari.

Unter Tempest 2000 findet Ihr ein halbes Dutzend Spielvarianten, sowohl für Joypad-Solisten als auch für zwei Spieler. Ihr ballert Euch entweder durch die Original-Levels von 1981, übt mit einem Sidekick-Satelliten in Tempest Plus oder stellt Euch der farbigen Herausforderung von Tempest 2000. Im Spielverlauf könnt Ihr auf Knopfdruck zwischen drei Perspektiven (statische Fernsicht, schwenkende Ansicht aus mittlerer Entfernung und wild zoomende NahPerspektive) wählen. Spielt Ihr zu zweit, kämpft Ihr entweder im Team oder pfeffert Euch im Kampf um dasselbe Vektorgebilde die Plasma-Bomben um die Ohren. Das Spielprinzip ist simpel: Jeder Level besteht aus einem dreidimensionalen Vektor-gebilde (Kubus, Quadrat, Rechteck), auf dessen Rand Ihr Euer Raumschiff nach links oder rechts steuert. Aus dem Hintergrund kommen gegnersiche Flugkörper, die Euer Schiff per Laserstrahl zerstören oder gar entführen wollen. Ihr wechselt Eure Position, um die heranzoomenden Feinde wieder ins Weltall zurückzublasen. In den beiden neuen Spielmodi hat Euer Schiff neben einer Smart-Bomb zusätzliche Möglichkeiten zur Aufrüstung: Doppelschuß oder die Fähigkeit, in höchster Not vom Vektor-Raster abzuspringen, vereinfachen das Überleben. Im 2000-Modus könnt Ihr ein Bonusleben erreichen, wenn Ihr durch geschicktes Manövrieren Punkte sammelt.

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MadMacs
25. Januar 2017 10:26

Eins der wenigen richtig guten Spiele für den Jaguar. Das hatte ich damals ausgiebig drauf gezockt.

morkiz
24. Januar 2017 22:21

gutes Spiel, sogar das einzig gute Spiel für diese KonsoleAtari 64bit Power……..ich war dabei XD

DynaMike1977
23. Januar 2017 15:38

wirklich ein tolles Game. Hatte ich auch beim Jaguar Kauf dabei.ABER: habt ihr schonmal die PSOne Version ausprobiert? Meiner Meinung nach um Welten besser. Noch irrer und schneller als auf Jaguar.

Rudi Ratlos
23. Januar 2017 14:29

Jeff Minter steht ja total auf solche abgedrehten Sachen, als Alternative gibt es ja für die 360 (AK?) noch “”Space Giraffe””, das schlägt in die selbe Kerbe.

Sinuhe
23. Januar 2017 14:14

Ein Spiel was mich neidisch von meinem CD32 auf den Jaguar hat schielen lassen. Aber man kann sich einfach keine zwei Schrott Konsolen pro Generation kaufen:-)Ich hab also einfach 20 Jahre gewartet und mir die nächste Konsole ohne richtigen Support gekauft und es als Inkarnation unter dem Nahmen TxK auf der Vita nachgeholt.Und das hat richtig gebockt, jetzt hab ich wieder bock bekommen und haus mir gleich noch mal rein.

moshschocker
23. Januar 2017 9:26

Eines der ganz wenigen Spiele, mit denen ich so garnichts anfangen kann. Habs mal angespielt und schnell wieder ausgemacht.

Max Snake
22. Januar 2017 22:31

Auf der Gamescom 2011 gezockt. Hat Spaß gemacht.

Marc29101971
22. Januar 2017 14:11

Ich hab meine noch!

SxyxS
22. Januar 2017 12:33

Ich bin immer wieder erstaunt wieviele eine Konsole besassen die eigentlich niemand gekauft hat.

Piotr_Rhodanov
22. Januar 2017 3:44

Hätte ich mal den Jaguar nicht verkauft das Modul hab ich noch

Pixelblut
21. Januar 2017 20:02

Super Spiel! Krame ich immer gerne mal wieder raus! Mit den irren Lichteffekten und dem Wahnsinnssoundtrack = fühlt man sich wie digital auf Droge 😉 Ein echter Kaufgrund für den Jaguar.

Marc29101971
21. Januar 2017 19:42

Das Spiel ist ne Sucht!

Ziep
21. Januar 2017 19:31

Der bloße Anblick hat mich glücklicherweise abgehalten! Es könnte ja tatsächlich Spaß machen.Zudem hätte ich mir diese Müllkonsole holen müssen…

HASaldi404
21. Januar 2017 17:53

Ein Spiel, das ich nie verstanden hab, zu verwirrend und zu schnell langweilig geworden.

frankinc
21. Januar 2017 16:55

Das war schon spassig.Irgendwo hab ich noch die Sountrack-CD rumliegen 🙂