Red Johnson’s Chronicles: One Against All – im Test (PS3)

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Während Privatschnüffler Red Johnson letztes Jahr die Unterwelt von Metropolis nur auf der PS3 aufmischte, erscheint der Nachfolger One Against All auch für Xbox 360 und knüpft nahtlos an den Erstling an: Nachdem es sich Johnson mit dem ”Paten aller Paten” von Metropolis verscherzt hatte, wird ein nicht zu verachtendes Kopfgeld auf den Privatdetektiv ausgesetzt. Zu allem Überfluss wird auch noch einer seiner Brüder entführt. Das gleiche Schicksal erlitt offensichtlich auch der Spielspaß des Point&ampClick-Adventures, denn den haben wir nicht gefunden: Während die charmefreie Präsentation an seelenlose Wimmelbild-Spiele erinnert, frustrieren die Rätsel – immerhin Kernelement des Titels – mit teils unterirdischem und unsinnigem Design.

Reds zweiter Einsatz krankt an langweiligen Umgebungen und unlogischen Rätseln.

Singleplayer3
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