Eiyuu Senki: The World Conquest – im Test (PS3)

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Bei Eiyuu Senki verschlägt es Euch in ein mittelalterlich anmutendes Japan, um mit der leicht verpeilten Herrscherin Himiko die Welt zu erobern. Das Besondere dabei: Nicht nur tummeln sich hier allerlei Gestalten wie Tutanchamun oder Lancelot in der gleichen Zeit, sie sind alle als großäugige und gerne auch spärlich bekleidete Mädchen im klassischen Moe-Stil dargestellt. Das riecht nach Schweinekram – und war es tatsächlich auch mal: In der PC-Version des Spiels wurde ordentlich gepudert und an nackten Tatsachen nicht gespart. Für die Konsolenfassung musste alles entfernt werden – mehr als harmlose Schlüpfrigkeiten gibt es nicht. Dafür erweist sich das eigentliche Spiel als gar nicht mal so dumm. Runde um Runde kümmert Ihr Euch um Eure Truppen und stockt diese auf, in kleinen Story-Quests treibt Ihr die Handlung voran und natürlich kommt es auf den Eroberungszügen immer wieder zu taktischen Kämpfen. Auf vergleichsweise kleinen Feldern hetzt Ihr Eure Truppen auf den Feind, dabei kommen die üblichen Elemente zum Einsatz: Nicht nur die Größe Eurer Armee, auch die Klassen der Soldaten und die Spezialmanöver der Anführer entscheiden über Sieg oder Niederlage. Zudem müsst Ihr bald mehr im großen Stil planen: Wer all seine Generäle mit kleinen Quests betraut, den erwischt der angreifende Feind schon mal mit heruntergelassener Hose. Der spielerische Anspruch geht dabei in Ordnung, die Präsentation fällt dagegen mager aus: Das Intro ist kaum animiert, die Animationen sind spärlich und meist reden nur Standbilder miteinander. Es ist ein Rätsel, womit dieses Spiel fast 3 GB Downloadgröße füllt.

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Cheeky Cherry
28. Januar 2016 17:11

Ach ja das Spiel mit 10% kein Sex. War ein echter Schmunzler. Hab eigentlich nichts gegen a bissl leichte Taktik.