Lichtspeer – im Test (PS4)

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Bereit für einen Lichtspeer-Wurfsimulator, der in einem antiken germanischen Zukunftsszenario angesiedelt ist? Wollt Ihr durch die Luft fliegende Walrösser, Wurst-Zombies, Hipster-Eisriesen und Wikinger-Pinguine durchsieben?

Dann ist Lichtspeer (so der international einheitliche Name) das richtige Spiel für Eure PS4. Wir empfehlen, den Titel in englischer Sprache zu spielen, dann kommen die dümmlichen, deutsch klingenden Begriffe (Levelname: Das Frostberg, Boss: The Ruler of Wurstland) besser zur Geltung und sorgen für den ein oder anderen Schmunzler.

Das Spielprinzip von Lichtspeer ist denkbar simpel: Euer Krieger bzw. Eure Kriegerin steht immer an einer fixen Position (meist am linken Bildrand) und kann nicht laufen. Alles was Ihr tun könnt bzw. müsst: Die Wurfkurve bestimmen und Lichtspeere auf anrückende Feinde schleudern. Ist eine Welle erledigt, schlendert die Spielfigur nach rechts zum nächsten Bildschirm. Ihr könnt mit recht hoher Feuerrate Speere schleudern, müsst aber schnell und gut zielen sowie die Eigenheiten bzw. Schwachstellen der Feinde beachten: Eisriesen mit Schilden können nur am Kopf getroffen werden, Walrösser rasen auf Skateboards heran, Zauberer verschießen Projektile, die Euch kurzfristig kampfunfähig machen. Zum Glück kauft Ihr mit erspielten Punkten überlebenswichtige Zusatzfähigkeiten wie Dreifachspeer, Smartbomb-Laser oder Zeitlupen-Funktion. Nur so habt Ihr den Hauch einer Chance gegen schier endlose Gegnermassen oder die Levelwächter.

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Saldek
17. November 2016 23:39

The Ruler of Wurstland? 😀