Mass Effect: Andromeda – im Test (PS4 / Xbox One)

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Die Milchstraße war ein faszinierender Ort (zu erleben in Mass Effect 1-3), die Menschheit Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft, angeführt von einem Rat, bestehend aus den einflussreichsten Spezies dieser Galaxie. Es gab viel zu entdecken – fremde Kulturen, feindliche Maschinenwesen und die Hinterlassenschaften einer mys­teriösen, hochentwickelten, aber ausgestorbenen Alien-Rasse.

Doch in einer weit, weit entfernten Galaxie warten noch größere Abenteuer: Als einer von Zehntausenden habt Ihr Euch auf eine Reise ins Ungewisse begeben. Gestartet in der Milchstraße, seid Ihr nach 600-jährigem Kälte­schlaf auf einer Arche im Heleus-Cluster, einem Teil des Andro­meda-Nebels, aufgewacht. Schien dieser Ort zu Beginn Eurer Reise wie geschaffen als neue Heimat, hat sich das Bild bei der Ankunft drastisch verändert: Die Planeten, die als goldene Welten zur Besiedlung bestimmt wurden, sind nahezu unbewohnbar. Tödliche Strahlung, eisige Kälte oder Wassermangel – jede Welt wartet mit einzigartigen, widrigen Umständen auf. Und zu allem Überfluss ist fast der ganze Cluster von einem seltsamen, vielleicht radioaktiven, vielleicht atmosphärischen Phänomen befallen – eine Berührung damit ist fast immer tödlich.

Eure ersten Versuche, in der neuen Heimat Fuß zu fassen, scheitern. Die anderen Kolonieschiffe sind nicht auffindbar und zur vorausgeschickten Raumstation, die Euch hätte empfangen sollen, herrscht Funkstille. So weit die komplexe Ausgangssituation…

BioWare-typisch dürft Ihr Eure Spielfigur selbst erstellen, der Charakter-Editor ist jedoch erstaunlich wenig flexibel – die erzeugten Gesichter sehen dem Ausgangskonterfei doch recht ähnlich. Wer weniger Wert auf individuelles Aussehen legt, kann auch mit dem Standard-Ryder spielen, natürlich gibt es eine weibliche und eine männliche Version. Als Kind des sogenannten Pathfinders begebt Ihr Euch mit auf die Kolonialisierungs­mission. Auf einem wunderschönen, von elektromagnetischen Stürmen heimgesuchten Planeten stirbt Euer Vater und übergibt seinen Posten an Euch. Ein ziemlich langes Präludium also, dann beginnt erst Eure eigentliche Aufgabe. Doch auch nach dieser Anfangsmission kommt das Spiel erst langsam in die Gänge.

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