Im Vorfeld der E3 spendiert uns Sony täglich neue Ankündigungen, heute gab es neben einem frischen Trailer den Termin für ein hauseigenes PS4-Spiel: Days Gone soll am 22. Februar 2019 erscheinen.
Dann warten wir mal ab, ob das tatsächlich eintrifft – schließlich haben die meisten großen Titel aus dem Hause Sony in den vergangenen Jahren kaum einmal den ersten angekündigten Termin einhalten können…









@black
nachdem man die Welt gerettet hat kehrt man immer zur ursprünglichen Langeweile zurück-
denn die Wiederherstellung der “Langeweile” ist Ziel und Motivation zur Weltenrettung.
(der Releasetermin wird bestimmt eingehalten,da das Spiel vermutlich schon fast fertig ist,aber Sonytypisch dem Wiehnachtsgeschäft aus dem Weg gehr)
Ich frage mich immer wie solche geschichten enden sollen.
Das Frage ich mich z.B. auch bei Walking Dead..
“die Seuche wird besiegt und es ist wieder alles Heile Welt” –> Langweilig..
“Alle sterben und die Seuche gewinnt” –> Interessant aber Marketing technisch schewrisse..
“Leben neben der Seuche” –> unbefiedigend..
Das kann mir aber eigentlich egal sein, zum glück muss ich da keine Lösung finden 🙂
Irgend wie finde ich die Grafik im Trailer manchmal wirklich hervorragend und in der Nächsten szene total banal und langweilig…
Aber da es Singelplayer ist bleibt es mal auf dem Radar.
Iiiih Open World ohne Multiplayer? Ich freu mich drauf ?
Der Trailer ist etwas mau.
Aber auf’s Spiel hab ich wohl trotzdem Bock.
Mal schauen, ob der Termin gehalten werden kann.
@SxyxS
die typen in days gone sehen genauso aus wie die figuren in road to hell retribution.
Also ich freu mich drauf.
Hat mich jetzt auch nicht so richtig gepackt der Trailer. Aber dass muss ja nichts heißen.
Es sieht aus wie ein Spiel, das ich schon fünfmal zuvor gespielt habe. Nix für mich. :/
@Vreen
gibt es Endzeitszenarien wo das nicht der Fall ist?
Days Gone war so lange ohne Termin. Da wird dieser hoffentlich passen.
Hmm, ich muss sagen, die Optik und die Tatsache, das offenbar die Seuche auch Tiere befällt, finde ich erstmal ganz schön und innovativ. Das Setting sagt mir aber irgendwie überhaupt nicht zu. Man hat den Eindruck, in dieser Endzeit gibts nur noch Proleten und Asoziale.