BIT.TRIP FATE – im Test (Wii)

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Der fünfte Ableger der BIT.TRIP-Reihe kombiniert Horizontal-Shoot’em-Ups mit der Mechanik von Doppelstick-Shootern Marke Geometry Wars. In sechs rund achtminütigen Abschnitten mit je einem Endgegner in Bullet-Hell-Manier bewegt Ihr das Serienmaskottchen Commander Video per Analogstick entlang einer gewundenen Linie. Mit der Remote oder dem rechten Knüppel des Classic Controllers feuert Ihr auf Gegner, die aus allen Richtungen anrauschen, und weicht komplexen Schussformationen sowie fiesen rosa Zielsuch-Pixeln aus. Dass Ihr Euch dabei nicht frei bewegen dürft und während des Schießens langsamer werdet, macht den Überlebenskampf eigenständig und spannend. Dennoch ist das vorletzte von sechs geplanten BIT.TRIP-Spielen weniger fordernd als sein Vorgänger RUNNER – und weniger motivierend. Allein die High-Score-Jagd lockt zum wiederholten Spielen – doch Online-Ranglisten fehlen! Wo RUNNER zudem stets zu weiteren Versuchen motiviert, kann der Bildschirmtod in FATE besonders bei den zähen Bossen Nerven kosten.

Erhöht Eure Feuerkraft mit Abschussserien und sammelt Plus-Symbole, um langsam den Punktemultiplikator-Rang zu erhöhen. Zum Glück ist allein die Brust Eures Helden verwundbar, schließlich fallt Ihr mit jedem Treffer um eine der sieben Score-Stufen. Erfolgreiche Schützen genießen hingegen die schriller werdende Optik und machen die Chiptune-lastigen Dubstep-Klänge vielschichtiger. Mittels temporärer Power-Ups eilen Euch Freunde zu Hilfe, darunter der Fleischklumpen aus Super Meat Boy, der als ‘Beiboot’ selbst feindliche Projektile vom Bildschirm fegt.

Gewohnt trippig inszenierte Inkarnation eines Doppelstick.Shooters.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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