Roller Drama – im Test (Switch)

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Dieser Job ist anstrengend: Ihr schlüpft in die Rolle der Trainerin Joan, die ein Team beim Rollschuh-Vollkontaktsport Roller Derby betreuen und zum Erfolg führen will. Dass die fünf Mädels unter Euren Fittichen allesamt ziemlich eigenwillige Charaktere sind und Ihr zusammen mit ihnen in einer großen Wohngemeinschaft haust, hat entsprechend auch außerhalb des Stadions Konsequenzen: Ständig müssen emotionale und andere Krisenherde gelöscht, angeknackste Egos massiert und allerlei skurrile Situationen gelöst werden. Zwischen den ­Matches habt Ihr darum das Haus im Blick und klickt Euch dort durch Räumlichkeiten, führt Gespräche mit Euren Schützlingen oder Besuchern und sucht Lösungen für situationsabhängige Rätsel, wobei Euch ein seltsamer Totenschädel im Shakespeare-Look schon mal kryptische Hinweise gibt. Tretet Ihr zu sehr in Fettnäpfchen, haut im schlimmsten Fall ein Teammitglied ab und Ihr müsst das Kapitel neu starten.

Geht alles so weit gut, stehen regelmäßig Roller-Derby-Partien an: Die laufen in Echtzeit ab, aber Ihr steuert Eure Spielerinnen nicht direkt, sondern gebt ihnen über ein etwas fummeliges Menüsystem Anweisungen, wann etwa die Angreiferin Gas geben oder rempeln soll oder wie der Rest seine Defensiv-Aufgaben anzugehen hat. Das ist allerdings keine exakte Wissenschaft und selbst mit Übung müsst Ihr öfters die Daumen drücken, dass Eure Planung auch aufgeht.

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