After Us – im Test (PS5 / Xbox Series X)

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Ihr Debüt Arise versahen die Macher 2019 mit dem Untertitel A Simple Story. Auch das spielerisch ähnliche, aber visuell und inhaltlich neu orientierte After Us könnte man so bezeichnen: Ihr schlüpft in die Rolle der Lichtgestalt Gaia, die durch die Ruinen einer verwüs­teten Welt reist, um die Seelen ausgestorbener Tiere zu retten – die Botschaft, dass die Menschheit mit ihren Aktivitäten Schuld trägt, ist unübersehbar.

So erkundet Ihr optisch faszinierend in Szene gesetzte und abwechslungsreiche ­Schauplätze, wo es primär darum geht, den Weg zum Ende zu finden. Das entpuppt sich als nicht ganz so einfach, denn neben kniffligen Kletter- und Hüpfpassagen dürft Ihr etwa tödliche Substanzen nicht berühren oder müsst Euch gelegentlich gegen aggressive ”Veschlinger”-Gestalten wehren. Außerdem kämpft Ihr mit einer störrischen Kameraführung und müsst Euch mit Gaias Bewegungseigenheiten anfreunden: Das Mädel kann sprinten und in der Luft einen Schub auslösen, ist dann aber nicht so flexibel zu kontrollieren. Nebenher warten alte Erinnerungen und Seelen darauf, von Euch aufgespürt zu werden. Allerdings müsst Ihr dafür noch mehr als bereits bei der Wegfindung auf Orientierungshilfen wie einen ”Peilsinn” oder die vage, auf Knopfdruck einsehbare Karte ­zurückgreifen.

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