Dungeon Siege: Throne of Agony – im Klassik-Test (PSP)

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Gas Powered Games bringt seine erfolgreiche PC-Reihe auf Konsole und will mit actiongeladenen Fantasy-Gefechten den Untold Legends Konkurrenz machen: Entsprechend scheucht Ihr Euren Metzgermeister nicht wie auf dem PC via Mauszeiger durch dunkle Wälder, von Monstern belagerte Kavernen ­sowie lauschige Siedlungen, sondern gebt mit dem Analog-Knubbel direkte Marsch-Kommandos und lasst ihn via Button-Druck kräftig draufhauen.

Neben dem obligatorischen Standard-Angriff beherrscht Euer Konterfei reichlich Spezialmanöver: Die legt Ihr (wie diverse Zauberkunststücke auch) auf einen Aktions-Knopf bzw. eine Button-Kombi – nachdem Ihr ­zuvor über die Vergabe von Fertigkeitspunkten Stufe für Stufe neu ­dazugelernt habt. Ähnlich hilfreich ist Euer ständiger Wegbegleiter, den Ihr wie Euren Helden zu Spielbeginn aus einem stattlichen Charakter-Angebot selektiert. Doch Vorsicht: Wie Euer ­Alter Ego ist auch sein Helfershelfer nicht unsterblich – vielmehr gibt der KI-gesteuerte Sidekick so schnell den Löffel ab, dass Ihr beim Heiler im nächsten Kaff oft gesehener Kunde seid. Apropos Kaff: Siedlungen (für den Genre-typischen Einkauf) und Handlungsschauplätze erreicht Ihr ­allesamt nach einem Marsch über die plastisch modellierte Landkarte – ­Begegnungen der mons­trösen Art gibt’s bei diesen komfortablen Pauschalreisen keine.

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frankinc
22. März 2024 22:18

Ich kann mich an quälend lange, für mich fast zur Unspielbarkeit führende Ladezeiten erinnern..

belborn
22. März 2024 20:32

War für mich ein Kaufgrund für die PSP,aber hat mich gar nicht abgeholt.