Dungeon Siege: Throne of Agony – im Klassik-Test (PSP)

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Seite 1

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Gas Powered Games bringt seine erfolgreiche PC-Reihe auf Konsole und will mit actiongeladenen Fantasy-Gefechten den Untold Legends Konkurrenz machen: Entsprechend scheucht Ihr Euren Metzgermeister nicht wie auf dem PC via Mauszeiger durch dunkle Wälder, von Monstern belagerte Kavernen ­sowie lauschige Siedlungen, sondern gebt mit dem Analog-Knubbel direkte Marsch-Kommandos und lasst ihn via Button-Druck kräftig draufhauen.

Neben dem obligatorischen Standard-Angriff beherrscht Euer Konterfei reichlich Spezialmanöver: Die legt Ihr (wie diverse Zauberkunststücke auch) auf einen Aktions-Knopf bzw. eine Button-Kombi – nachdem Ihr ­zuvor über die Vergabe von Fertigkeitspunkten Stufe für Stufe neu ­dazugelernt habt. Ähnlich hilfreich ist Euer ständiger Wegbegleiter, den Ihr wie Euren Helden zu Spielbeginn aus einem stattlichen Charakter-Angebot selektiert. Doch Vorsicht: Wie Euer ­Alter Ego ist auch sein Helfershelfer nicht unsterblich – vielmehr gibt der KI-gesteuerte Sidekick so schnell den Löffel ab, dass Ihr beim Heiler im nächsten Kaff oft gesehener Kunde seid. Apropos Kaff: Siedlungen (für den Genre-typischen Einkauf) und Handlungsschauplätze erreicht Ihr ­allesamt nach einem Marsch über die plastisch modellierte Landkarte – ­Begegnungen der mons­trösen Art gibt’s bei diesen komfortablen Pauschalreisen keine.

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frankinc
I, MANIAC
frankinc

Ich kann mich an quälend lange, für mich fast zur Unspielbarkeit führende Ladezeiten erinnern..

belborn
I, MANIAC
belborn

War für mich ein Kaufgrund für die PSP,aber hat mich gar nicht abgeholt.