DTM Race Driver 3: Create & Race – im Klassik-Test (DS)

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Rennspiele und DS passen eigentlich nicht so recht zusammen: Die nach Mario Kart DS klaffende Lücke will Codemasters mit DTM Race Driver 3: Create & Race und seiner umfangreichen Karriere samt satten 20 Rennserien füllen. Neben namensgebenden DTM-Boliden warten Trucks und Musclecars auf einen sensiblen Daumen auf dem Steuerkreuz. Beim harten Kampf gegen die sieben KI-Mitfahrer fliegen zwar die Fetzen, der eigene Bolide wird optisch jedoch nicht beschädigt. Stattdessen geben Icons am unteren Bildschirm etwaige technische Defekte an. Ein Flaggensystem bestraft Euch daneben fürs Abkürzen oder für wilde Rempeleien. Schließlich verbessern Profis ihre Zeit bei ­Herausforderungen: Kurven­manöver, Ideallinien und das Überholen müssen hier exakt ausgeführt werden. Ein weiterer Motivationsgarant ist der Streckeneditor. Auf einem 20 mal 20 Felder großen Raster dürft Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen. Neben Geraden, verschieden großen Kurven und S-Kombinationen platziert Ihr mittels Stylus auch Hügel, Wälder und Gebäude. Bis zu acht selbsterstellte Pisten passen aufs Modul und dürfen umgehend mit oder ohne Gegner ausgetestet werden. Löblich: Vier Spieler benötigen im Netzwerk nur ein Modul – das restliche Fahrerfeld wird von Computerpiloten aufgefüllt.

In Sachen Technik erwartet Euch keine Revolution: Die Streckenumgebungen sind teils sehr karg, die Kurven eckig und die Boliden blockig. Der nach Staubsauger klingende Motorensound will schnell stummgeschaltet werden.

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