DTM Race Driver 3: Create & Race – im Klassik-Test (DS)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Erwartungsgemäß steuert sich der mobile Race Driver-Ableger deutlich einfacher als die Konsolenkollegen. Dennoch ist gute Streckenkenntnis gefragt – die CPU-Gegner schenken Euch nichts. Die öde, aber flüssige Optik ist da eher ­Nebensache. Allerdings nerven die eckigen Rundkurse. Leider bieten die verschiedenen Rennklassen vom Fahrgefühl wenig Unterschiede. Absolut vorbildlich ist dagegen der Streckeneditor ausgefallen, den ich mir auch bei anderen Renntiteln wünschen würde. Denn damit ist Fahrspaß garantiert.

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