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| Spiel: | White Day 2: The Flower That Tells Lies |
| Publisher: | PQube |
| Developer: | Rootnstudio |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, XSX |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 9 / 2024 |
In der Fortsetzung zum Korea-Grusler White Day: A Labyrinth Named School, der zuerst 2001 und 2015 für Mobiltelefone und schließlich 2017 in überarbeiteter Form auch für PS4 erschien, kehrt Ihr in die Yeondu High School zurück. In drei Episoden, die kurz nach den Ereignissen des Erstlings angesiedelt sind, lüftet Ihr in Ego-Perspektive erneut schaurige Geheimnisse, rätselt Euch genretypisch durch Räume, Schränke und Schubladen und sammelt dabei allerhand Textmaterial, aus dem Ihr die konfus erzählte Schauermär zusammenstückelt. Während Ihr akribisch alle begehbaren Örtlichkeiten nach Schlüsseln und Texten abgrast, versucht das Spiel regelmäßig, Euch mit Geistererscheinungen und Geräuschen ohne erkennbaren Ursprung zu erschrecken.
Alsbald gesellen sich eine weitere Dimension des Grauens sowie rudimentäre Stealth-Elemente hinzu, denn nachts patrouilliert ein blutrünstiger Wachmann durchs Schulgebäude. Lauscht seinen Schritten oder sich öffnenden Türen und achtet auf den Schein seiner Taschenlampe. Es ist zwar nicht immer eindeutig, wann Euch der zornige Häscher sehen kann. Sobald er es jedoch tut, schwillt der Sound bedrohlich an und Ihr solltet die Beine in die Hand nehmen und außerhalb seines Sichtfelds ein Versteck wie eine Toilettenkabine suchen, da Ihr den brutalen Angriffen Eures Verfolgers ansonsten wehrlos ausgeliefert seid.








