Resident Evil – neuer Film mit bekanntem Regisseur

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Im Herbst 2010 erscheint mit Resident Evil: Afterlife bereits der vierte Film rund um die Zombiemutanten des Umbrella-Konzerns und wie mittlerweile bekannt wurde, wird erneut Paul W.S. Anderson im Regiestuhl Platz nehmen. Schon im ersten Film führte Anderson Regie, die beiden Fortsetzungen Resident Evil: Apocalypse und Resident Evil: Extinction produzierte er lediglich und schrieb deren Drehbücher.

Anderson, der schon Mortal Kombat und Alien vs. Predator auf die Leinwand brachte, will im vierten Teil Bewährtes mit Neuem verknüpfen und steckt seine Gattin Milla Jovovich erneut die Rolle der sexy Kampfmaschine Alice – doch diesmal entsteht der Film in 3D. “Ich hatte Resident Evil immer als Trilogie geplant”, verriet Anderson im Gespräch mit ShockTillYouDrop.com. Nun wolle er eine neue Trilogie starten, die mit dem gleichen Kamerasystem entstehen soll wie James Camerons Avatar. Afterlife sei deshalb nicht als vierter Teil der Story zu verstehen, so Anderson.

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cloud1429
28. Juli 2009 11:10

Ich liebe Resident Evil. Jedenfalls die Spiele, Romane und den CG Film (Degeneration)Aber die Realverfilmung ist für mich einer der größten Enttäuschungen die ich je im Kino gesehen habe. Ich hatte mir einen Horror-Actionfilm gewünscht, wie es die Spiele und der Roman schon perfekt gemacht haben.Aber dieses langweilige übertrieben Actionlastige Filmchen zeigt nichts davon. Einzigallein Nemesis war gut getroffen und auch die Schauspielerin von Jill fand ich gut.Für mich ist die Filmreihe nichts weiter als ein billiges Zombiemöchtegern Gemetzel, für Actionfans und wenig Hirn, verpackt mit dem Namen einer berühmten Spielserie und dessen Themen. Klartext: Die Umsetzung ist mies!!

ManicMoe
24. Juli 2009 22:29

Finde es auch eher positiv, die künstlerische Freiheit dafür zu benutzen, einen Film im Spieluniversum zu machen, anstatt nur ein Spiel umzusetzen als Film…So bekommt man neue Stories erzählt im Resi-Universum. Find ich besser. Oder wie Uli sagen würde: TOLL! 😉

captain carot
24. Juli 2009 20:11

Also den MK-Film mag ich, die Resi Filme sind für sich allein recht unterhaltsam, nur sollte man sie nicht mit den Spielen vergleichen. Eher als Zombiemetzgerei, bei der rein zufällig auch Umbrella, Nemesis, Tyrant und Co. in der Story verwurstet werden.

out
out
24. Juli 2009 19:53

Die Filme für sich alleine sind ja irgentwie noch ganz O.K., aber wenn man sie als Filme zu den Resi Spielen sieht, sind sie totaler Murks.

Transparenz Kubus
24. Juli 2009 16:05

der nette Herr Anderson produziert auch den Castlevania Film, und hat dafür jetzt James Wan (Saw 1) als Regiesseur verpflichtet (Quelle: Comic-Con ;). Hoffe das der rockt!

Dex Dexter
24. Juli 2009 13:14

@Punisher… haha, Zustimmung… stimmt, dass er Milla bekommen hat, war wirklich sein bester Move! 🙂

Punisher
24. Juli 2009 12:06

Viel erwarte ich da mal wieder nicht von. Das Beste was Anderson bis jetzt hingekriegt hat ist doch Milla Jovovich zu heiraten. Event Horizon war noch ganz O.K. Halt Hellraiser im Weltall. Aber immerhin noch besser als unser aller Uwe Boll.: Herrenhausgrusel hätte ich für den ersten Teil auch besser gefunden. Knarrende Türen wie bei den alten Hammer-Productions …

smpmember
24. Juli 2009 11:17

Einerseits höre ich das gerne, andererseits hatte ich mich im Geheimen doch immer auf einen “”echten”” Resi-Film gefreut, mit verlassenem Herrenhaus und hohem Gruselfaktor, statt dauernder Balleraction. Ich als alter Horror-Fan hatte mir schon damals vom ersten Teil viiiel mehr erwartet,das war mir alles zu technisch.Schade!