Studien zu Videospiele reichen von Das dachte ich mir schon, über Das wusste ich noch nicht hin zu Is nich wahr. Eine besonders kuriose Untersuchung eines kanadischen Wirtschaftsstudenten zeigt nun: Das Zocken von Videospielen mindert das Einkommen nachweislich um 0,4 Cent – pro gespielter Minute!
Wie der The New-Brunswick Telegraph Journal berichtet, ermittelte Ryan MacLeod aus statistischen Daten, dass der durchschnittliche Gamer 128,3 Minuten pro Tag spielt. Würde das unterlassen werden, hätten die Untersuchten am Ende des Monats 51,32 Prozent mehr in Ihrem Geldbeutel. Das Ergebnis soll übrigens nicht auf Frauen übertragbar sein (fragt uns nicht, wir wissen es auch nicht). MacLeod ist sich selbst nicht sicher, worin der Grund für diese Einkommensschwankung liegt (immerhin das). Liegt es daran, dass Videospieler allgemein einen geringeren Stundenlohn erhalten oder dass Zocker weniger Stunden im Monat arbeiten?, fragt der Student in seinem Abschlussbericht.
Wie dem auch sei: Wir können zumindest einen Grund nennen, warum am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist – wir kaufen Spiele!









haha ich lache mich kaputt was für ein blödsin wenn man ein hobby hat hat man auch unkosten oder:D ps fraun verbrauchen mehr many als die männer sei mal gesagt
@Saldek: Wie gut, dass wir alle dumm sind.^^@WNxKraid: Ich weiß nicht, viele Spitzenverdiener, die ich kennen gelernt habe machen mal eben 50-60 Stunden die Woche, Fahrzeiten usw. nicht eingerechnet. Bei vielen ist dann zwar materiell alles vorhanden, abe
Da gibt es eine ganz logische Erklärung. Der ‘Gamer’ hat es einfach nicht nötig gierig dem schnöden Mammon hinterher zu eifern, denn zocken ist nicht unbedingt eines der teuersten Hobbies. Und wenn man mit dem glücklich ist, wozu soll man ‘ne Million anstreben wenn man seine Energie viel besser in Achievements investieren kann?Außerdem ist es doch auch so wie hier bereits erwähnt, der Tag hat nur 24 Stunden, da muss man sich entscheiden ob man seine karge Restzeit mit Spielen oder Arbeitsoptimierung ausfüllt.
Wow, wer ist denn eigentlich mit “”Gamer”” gemeint. Durschnittlich über 2Stunden pro Tag. Ich wünschte ich hätte soviel Zeit. hach…
denke auch ist ne Frage des Intellekts. Intelligente Menschen und Leistungsträger zocken halt nicht*Pizza und neue Bierbüchse öffne**rülps*
Ich würde mal eher sagen, Spitzenverdiener zocken nicht.Weil die zu beschäftigt sind mit Kohle scheffeln und auch wieder ausgeben, bleibt keine Zeit mehr zum zocken.Zudem ist Zocken eher verbreitet unter den jüngeren Menschen, die ja bekanntlich sowieso nicht viel Geld haben.Im großen und ganzen sehr fragwürdige Studie.BTW:””My work confirms that, in general, the more income a person has, the more time they spent playing video games,””Was denn nun, verdienen Spieler jetzt mehr oder weniger als Nnichtspieler?
*gääähhhn*
Soll das heißen, wenn die Leute die 128,3 Minuten arbeiten würden, haben Gamer deswegen minderwertig bezahlte Jobs oder sind sie schlechter qualifiziert?Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
@BischiNa das war halt ein Student, der darüber irgend ne Arbeit geschrieben hat. Viel Geld wird dafür dann wohl nicht geflossen sein…@ZüricherDa kann ich euch nur die Lektüre von “”Der Zombie survival Guide: Überleben unter Untoten”” empfehlen….. den h
so ein schwachsinn! das gleiche lässt sich wahrscheinlich auf die fussballfans, die kinogänger und die autoschrauber runterbrechen! da hat wohl wieder mal jemand zuviel zeit! wahrscheinlich hätte der gute mann am ende des monats auch 51,32% mehr im geldbeutel wenn er statt statistiken aufstellen arbeiten würde! 😉
Ich kann nur die Dex-Methode empfehlen: reiche Frau heiraten = viel Zeit und Geld für Games!!