Zwei Stifte, eine Tischplatte und ein leeres Wasserglas – mehr braucht der Protagonist dieses Videos nicht, um den berühmten Mario-Soundtrack mit hörenswerten Beats zu unterlegen. Weitere ‘Pencil Beat’-Werke findet Ihr auch hier.
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Geile *eiße ?
COOL!!! 😀 Hab mir die anderen Links jetzt noch nicht angeschaut, aber was der Knabe hier macht ist ziemlich exakt. Braucht’s schon ne gewaschene Portion Rhytmusgefüh und Isolation der Hände für.Die Originalmelodie im ersten Part hat er aber langsamer laufen, oder?@Spanky: Klar, raten macht Spaß, allerdings ist das hier reine Perkussion und nicht wirklich geeignet eine erkennbare Melodie zu produzieren – aber vielleicht wär’s einen Versuch wert? ran an die Stifte 😉
oder der hier: http://www.youtube.com/watch?v=dXKN1j_vrn4
wäre besser ohne die musik rübergekommen, so wusste man doch gleich was für n titel er spielt, man hätte doch mal raten können