Mal ehrlich: Ein Ego-Shooter ohne Deathmatch ist doch in etwa wie Daniela Katzenberger ohne zwei Tonnen Schminke. Tim Willits von id Software, die als die Erfinder von besagtem Modus gelten, hat CVG gegenüber nun erklärt, warum seine Softwareschmiede in Rage darauf verzichten wird. Seiner Meinung nach sollte der Ego-Shooter aus der breiten Masse hervorstechen und deshalb wurde diesmal auf die Verwendung von bewaffneten Fahrzeugen beim so genannten “Combat Rally-Modus” gesetzt. Man habe im Laufe der Zeit gemerkt, dass diese Kombination verdammt viel Spaß mache. Zuvor war schon ein Koop-Modus für den Mehrspieler-Teil von Rage enthüllt worden. Nun wird man also wohl bis Doom 4 warten müssen, um wieder zünftige Deathmatches bestreiten zu können.
Auf dem Papier klingt der “Combat Rally-Modus” wie eine moderne Variante der Twisted Metal-Serie (erschien erstmals kurz nach dem PlayStation-Release im Jahr 1995). Warum id Software dafür auf einen Klassiker des Genres verzichtet, ist trotzdem nicht ganz nachvollziehbar, zumal die Langlebigkeit eines Produkts dadurch fast immer gewährleistet war.









@spikeRichtig! Die Entwickler schreiben solche Pressemeldungen selbst, um ihre Meinung zu verbreiten und Leute zu nerven.Es ist ja nicht so, dass sie interviewed werden und nach Informationen zu einem der meist erwarteten Titel der letzten Jahre gefragt w
Der Typ will doch nur Aufmerksamkeit.
Um wie viele Kronkorken wollen wir wetten, das der Modus als DLC nachkommt? ;)Ansonsten super Plan…dann ist es nicht so brechend voll auf den Servern.^^
Ich bin nach wie vor noch mit dem Online-Modus von Doom 2 beschäftigt. Also stört es mich nicht.Wäre auch irgendwie komisch, wenn ein Spiel, das “”alles”” neu machen will, auf einen absoluten Oldschool-Modus setzt.
deathmatch finde ich total überflüssig und langweilig. abschüsse kann man in jedem anderen modus auch machen, dafür brauch ich kein deathmath!!!
ich finds ok :)brauch man ja nicht in jedem Game und Rage legt eben Wert auf andere Dinge