Die Zukunft von Kinect, Teil 2: HoloDesk

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In Microsofts HexenkĂŒche brodelt’s momentan gewaltig: Offenbar vom Überraschungserfolg von Kinect beflĂŒgelt tĂŒftelt Microsoft weiter an der Zukunft der Bewegungssteuerung.

Neben dem hier schon vorgestellten OmniTouch, das beinahe jede OberflĂ€che in einen Touchscreen verwandelt, geht die HoloDesk-Technologie noch einen Schritt weiter: Die Kinect-Kamera mit Tiefensensor wird hier mit einem holografischen Display kombiniert, was dreidimensionale Interaktion mit virtuellen GegenstĂ€nden ermöglicht. Dass der Name “HoloDesk” Ähnlichkeit mit dem “Holo-Deck” auf einem gewissen Raumschiff hat, ist ĂŒbrigens durchaus kein Zufall…

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metrognome
25. Oktober 2011 2:58

Von mir aus kann K’nect in zukunft auch [urlcomment image]dahin[/url]

captain carot
24. Oktober 2011 17:01

: Hast du heute deinen Pornotag?

Lofwyr
24. Oktober 2011 16:35

Es gibt doch noch diese Technik mit der man physikalischen Widerstand simulieren kann. Wenn man das alles kombiniert und die Pornoindustrie drauf anspringt wissen wir was kommen wird.

captain carot
24. Oktober 2011 16:21

Also das mit der Omni Touch Technik kombiniert und in mobiler Form, und Bioware sollte beten, dass sie sich alles rund um®s Universalwerkzeug haben patentieren lassen. 😉

torbus
24. Oktober 2011 15:26

Wenn ich mit Bauklötzen spielen möchte , setze ich mich zu meiner Tochter ins Kinderzimmer…….

Anonymous
Anonymous
24. Oktober 2011 14:54

Auf jeden fall cooler als WiiU oder Move. Wenn das wirklich so funktioniert wie in dem Video isses auf jeden fall mal interessant zu verfolgen.

Beeberman
24. Oktober 2011 14:51

ĂŒberzeugt mich jetzt nicht wirklich…