Und wieder ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnis zwiespältig betrachtet werden muss: Dieses Mal hat die Universität von Victoria (Australien) eine Studie durchgeführt, in der zwei Zielgruppen auf mentale und körperliche Gesundheit getestet wurden. Gruppe A waren Spieler, die weniger als 21 Stunden in der Woche daddeln, zu Gruppe B zählten Zocker, die mehr Zeit damit verbringen .
Die Zockergruppe zeigte im Vergleich eine um 25% höhere Anfälligkeit für Depressionen und eine 15% höhere Wahrscheinlichkeit von Stress- und Angstattacken. Zudem konnte beobachtet werden, dass die Zockergruppe eher zu Spielen als Mittel zur Flucht vor richtigen Problemen griff.
Bei früheren Versuchsanordnungen waren noch bei beiden Gruppen weitgehend gleiche Resultate aufgetreten. Allerdings berücksichtigt die Studie nicht ausführlich die Stärke und Ursachen der Probleme und es wurde kein Zusammenhang aufgezeigt, ob exzessives Videospielen die Probleme wirklich noch verstärkt oder sich auf gesellschaftliche Rahmenfaktoren (Studium, Arbeit, Schule, etc…) ausübt.
Wer angesichts dieser diffusen Ansätze trotzdem mehr wissen will, kann die Studie könnt hier einsehen.









Die wahre Schande ist, dass du immer noch am sülzen bist, und dabei offenbar garnicht mitbekommst wie überflüssig das ist. Für mich musst du dir diese mühe jedenfalls nicht machen. Ich mein, hast du garkeine selbstachtung? Es fällt mir auf Anhieb schwer 5 Dinge zu benennen die mich weniger interessieren als deine Meinung, und daraus mach ich nun wirklich keinen hehl. Ich leb mein leben, du solltest das gleiche tun…
Du wirst aber wohl kaum leugnen, das aus meinem Profil kopiert zu haben, nicht wahr? Naja, wenn du mich so gerne zitieren willst, und es tatsächlich deine Person tangiert, meinetwegen.Mal Klartext, für dich mag es ja der leichteste Weg sein, einfach zu sagen, dass Videospiele keinerlei Einfluss auf den Spieler haben, weder guten noch schlechten. Damit machst du dir es aber eben einfacher als andere. Erwarte nicht, dass jeder deinen Hang zur Verleugnung teilt.Und natürlich war “”Windei””, – was übrigens bei näherer Betrachtung ein bescheuerter Begriff ist – nicht als Kompliment konzipiert, dessen bin ich mir bewusst. Vielmehr ist das Kompliment, dass du, nur um meinen Post zu entwerten, sogar in Kauf nimmst, als Troll dazustehen.Von dir – und ich halte dich für einen Verfechter der wissentlichen Ignoranz aus Bequemlichkeit – geschätzt zu werden, das wäre die wahre Schande.
“”Weißt du, das halte ich für ein noch größeres Kompliment.””so war es zwar nicht konzipiert, aber wenn dich zum lächeln bringt hast du doch sogar noch was davon.auch die signatur ist garnicht danach konzipiert dich zu ärgern. du überbewertest du deinen einfluss auf mich. tatsächlich passiert es mit der signatur sehr häufig, dass andere user sich sehr schnell provoziert von mir fühlen und direkt in den infight gehen, egal worums eigentlich ging. ich find das witzig, da es einfach unglaublich großkotzig klingt. kaum zu fassen das du das ernst gemeint hast. jedenfalls, damit zu kokettieren ohne es erst zu meinen sagt mehr über mich aus, als es jeder andere spruch aus dem poesiealbum oder einem rammsteinsong könnte.
Weißt du, das halte ich für ein noch größeres Kompliment.Aber mal ehrlich, Vreen, das ist jetzt schon Jahre her… Du musst doch auch mal vorwärts gehen und die Vergangenheit hinter dir lassen. Nicht dass ich dir was vorschreiben will, aber guck doch zum Beispiel mal deine Sig an: Dein fortwährender Versuch, mich zu Provozieren, hat dazu geführt, dass du keine Signatur entwickeln konntest, die etwas über Dich aussagt, anstatt über die Menschen, deren Aufmerksamkeit du erregen möchtest.Leben ist Wandel, Vreen. Lebst du schon, oder nervst du noch?
“”Übrigens freue ich mich jedes Mal, wenn du versuchst meine Beiträge ins Lächerliche zu ziehen. Dann weiß ich nämlich, dass ich einen Nerv getroffen habe, wo du es lieber ignorieren würdest…””nein, du verstehst das falsch. ich argumentiere nicht gegen das was du sagst weil es so tiefsinnig und nötig ist und du einen inhaltlichen nerv getroffen hättest, sondern weill du einfach das größte windei hier bist. nichts für ungut.ausserdem hab ich meine kausalschlüsse sicher nicht heimlich gezogen. ich mein, das ist hier alles öffentlich würde ich sagen 😉
lol, danke für das Deckungsfeuer, Kaindar. ;)@ VreenWas der Autor dieses Posts damit sagen will? Nun, weiter oben wurden sehr schnell mögliche Situationen und Mechanismen gesucht, in denen ein Gamer zwar depressiv ist, aber nicht durch exzessives Spielen. Mein Beitrag sollte ein Gegengewicht dazu bieten, denn allzu oft hat man in diesem Forum den Eindruck, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Videospiele, also eine sachliche Betrachtung der positiven UND negativen Aspekte der Thematik nicht erwünscht ist.Übrigens freue ich mich jedes Mal, wenn du versuchst meine Beiträge ins Lächerliche zu ziehen. Dann weiß ich nämlich, dass ich einen Nerv getroffen habe, wo du es lieber ignorieren würdest…
Zieht da etwa wieder jemand heimlich aus Korrelationen Kausalschlüsse!?
Was will uns der Autor dieses Post wohl sagen?Warum spricht er ausschliesslich in metaphorischen Rätseln?Welche Meinung mag sich dahinter wohl verbergen?Warum nutzt er so auffällig oft starke Schlagwörter?Und warum zur Hölle schlägt er uns so penetrant rhetorische Fragen um die Ohren, deren literarische Kraft mir eine Gänsehaut nach der anderen über den Körper jagt?Ich denke, er bietet uns Lesern einfach eine andere Welt. Auch da seine Meinung nur eine mögliche von vielen ist, hält sich ihr Einfluss auf mich in Grenzen, was ich offen zugebe. Seinen Post also als Humbug abzutun erscheint bedingungslos angebracht.
Was ist überhaupt exzessives Spielen? Heißt das nun, viel Zeit zu investieren?Ist nicht auch das Maß an Leidenschaft entscheidend, mit dem man dieses Hobby betreibt? Was fühlt ein Mensch, der tausend Welten rettet, nur um sie dann wieder verlassen zu müssen?Wie ist es, immer nur zu reparieren, zu töten, zu schützen, zu kämpfen, aber niemals Frieden in den Welten zu erleben, in die man flüchtet? Ist es nicht der Hass, das Leid, die Schrecken dieser Welt, vor denen die Weltenflüchter fliehen?Und wozu, um sich anderen Dämonen zu stellen?Zu sehen, dass alle glücklich sind, und gehen zu müssen?Spiele bieten uns eine andere Welt, aber wer dort ein Zuhause sucht, der wird garantiert depressiv. Und das ist nur eine möglichkeit von vielen, wie Spiele oft mehr Einfluss auf Menschen nehmen, als wir Zocker gerne zugeben würden. Die Studie einfach als Humbug abzuschreiben ist also genauso kurzsichtig, wie ihr bedingungslos zu glauben.
@Don Currwurst: Genau das meine ich ja. Gerade exzessive Spieler schotten sich mehr ab. Solche Abschottung findet man aber eher bei Leuten, die ohnehin Probleme haben. Davon abgesehen sind über 21 Stunden pro Woche eh ne Hausnummer. Darauf komm ich auch n
Ich muss gestehen dass ich das Thema der News absolut nachvollziehen kann.Nach der Trennung meiner damaligen Freundin hab ich den Verlust und Schmerz den Frust und Angst durch Spiele kompensiert! In der Schule nur noch funktioniert,anschliessend nach hause und nur am daddeln.War ich froh das reale Leben auszuschalten.Ich hatte mich total abgeschottet.War der Compi aus kamen die ganzen miesen Gefühle wieder hoch.Dann kamen Selbstmordgedanken,ich bin nichts wert usw.Ich hatte zur damaligen Zeit Gott sei dank schon richtige Freunde!!! die ich heute noch habe,die mich mit viel Geduld da wirklich raus geboxt hatten…es war wie eine Sucht!Heute zocke ich auch wirklich noch sehr gerne-nur für mehr als höchstens 3-5 Std. die Woche reichts bei mir leider nicht mehr.(Arbeit,Familie,Freunde)Dafür weiß ich umso mehr die wertvolle Zeit dafür zu schätzen!
Denke dass alles was ich exzessiv betreibe sich nicht gut auf meine psychische(od.physische)Gesundheit auswirkt,also halte ich nicht viel von solchen Studien.Wenn ich jede woche 21 Bier saufe werde ich über kurz oder lang sicher auch krank…
Natürlich ziehen sich Leute mit Depressionen zurück und natürlich werden solche Leute sich eher ein Hobby suchen, bei denen sie zurückgezogen leben.Also kann ich zu der Studie nur sagen: No Shit, Sherlock ?!@Den Käptn: Das Spielen macht die Personen nicht depressiv, sondern die soziale Abschottung. Videospiele sind einfach nur die Flucht in eine andere Welt, eine Art Katalysator bzw. ein Versuch seine Gefühle zu verarbeiten.Meine heftigste Zeit der Flucht war damals Phantasy Star Online mit einem Kumpel. Wir waren beide ziemliche Außenseiter in der Schule, zusätzlich noch Perspektivenlosigkeit, da sucht man sich eben eine Welt, in der man alles unter Kontrolle hat (wo wir beim Thema sind, gucke grad “”The Maxx”” großartige Serie/Comic, in dem genau dieses Thema behandelt wird). Wir haben die Geschichte unserer Charaktere ständig erweitert und hatten daran richtig Spass, weil wir uns dabei nicht so hilflos vorkamen.
Depressionen kann viel-spielen denke ich nur auslösen, wenn man auf keine andere Beschäftigung mehr zurückgreift. Auch wenn ich nicht der größte Sportler bin, geht’s mir besser, wenn ich Abends noch ein paar Runden schwimmen gehe, fühle mich einfach augelasteter und kann besser schlafen. Über das Thema Schlaf könnte ich mir auch die Finger wund schreiben, aber dafür sollte man eher einen eigenen thread aufmachen. Auch soziale Kontakte sind für’s allgemeine Wohlbefinden äußerst wichtig. Ich hatte mal 2 Jahre, in denen ich an nem MMORPG hängen geblieben bin. Am Ende ging’s mir nicht besonders gut und ich hab’s dann wieder bleiben lassen, weil wichtigere Dinge auf der Strecke geblieben sind.
@Vreen: Da waäre aber im Umkehrschluss die Frage, ob sich depressive Menschen ein Hobby mit ausgeprägter Abschottung suchen oder durch´s Spielen depressiv werden.
@jominator: gut erkannt. allerdings sind depressionen eine krankheit, mit der man durchaus sehr alt werden kann, und die einen nicht zwangläufig hindert ein augenscheinlich funktionierendes leben zu führen. interessant ist jedenfalls das man menschen mit
Schlecht gelaunt ist jeder mal, aber Depression ist eine Krankheit, und die lässt sich nicht durch “”blöde”” Spiele hervorrufen…
Vielleicht ist es ja auch so das Menschen die zu Depressionen neigen , eher zum Videospiel greifen um sich aufzuheitern ,Also genau andersrum als einem die Studie glauben machen will …
@ Johnny Flowersau Backe.Einfach mal ne ganze Familie ermordet…Alter.Mal sehen,wann herausgefunden wird,daß Depressionen durch Videospielen therapierbar sind?Klingt für mich wie ne RTL-Studie….wisst Ihr noch? “”stinkende Nerds””Ach keine Ahnung.Ich halt
Gerade auf Spiegel-Online entdeckt:””17-Jähriger tötet Familie aus Videospielsucht””http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,808299,00.html
Ich hatte schon mal 3 Tage Depression gehabt, aber ich weiß nicht ob es mit dem Spiel gemeinsam hat.
also wenn ein skyrim oder fallout ansteht sind ein bis drei wochen schon an die 20-30 wochenstunden drinn….aber spätestens nach drei wochen bekomm ich ein schlechtes gewissen weil ich mich so vor der welt abschotte außerdem kommt dann das gefühl was anderes zu verpassen. aber um bei skyrim zu bleiben…da musste ich nach zwei wochen schon ein wochenende pause einlegen. vor allem weils ja den sozialen kontakten dann schon am senkl geht, dass ich immer absage (nö, keine zeit skyrim wartet :)) ansonsten wird wohl schon viel sein wenn ich auf 10-15 stunden komm.
Ich bekäme Depressionen, wenn ich die Woche nur 21 Std. zocken dürfte. Was mache ich dann Freitag, Samstag und Sonntag?
@kalasdu hast so recht!aber ja wenn man so viel spielt kann ich mir das auch ganz gut vorstellen.
ich behaupte mal alles was man 21 stunden die woche vor einem bildschirm macht kann zu depressionen führen. das ist ziemlich viel. ich schätze ich komme höchstens auf 10-15 in einer freien woche und danach hab ich meistens für ein paar tage die schnauze voll davon
Naja für nen WoW Spieler, kein Ding.
Mehr als 21 Stunden die Woche o.O Na da hätte ich aber auch einen an der Waffel xD Ne, ernsthaft: Als Schüler oder im Urlaub sind schon mal 20-30 Stunden die Woche drin. Aber heute freue ich mich, wenn ich 4-6 Stunden die Woche schaffe. Und wie Johnny Flowers schon sagte: Extrem große und umfangreiche Spiele sind einfach ein Alptraum.
Jetzt grade im Winter kann es auch passieren das ich mal locker am Tag 10 Stunden spiel wenn ich was gutes zum spielen habe.Habe öfters in der Woche als am Wochenende frei und da passiert nicht so viel wenn alle Arbeiten.Aber da brauch ich mir keine angst von machen lassen so lange ich meine Arbeit und mein Freundeskreis noch habe.
Na, ich habe letztens an einem Samstag Skyrim 14 Std. lang gezockt! Gleich morgens nach dem Frühstück angefangen und natürlich Mittags und Abends ‘ne Essenspause eingelegt! Aber das geht! 😉
Mehr als 21 Stunden in der Freizeit mit Games verbringen!? Da wundert mich das Resultat nicht. Ich habe glaube ich noch nie mehr als 12-14 Stunden in einer Woche gespielt. Als erwachsener, berufstätiger Mensch komme ich vielleicht auf höchstens 7 Stunden. Das ist auch einer der Gründe, warum mich zunehmend Spiele wie Zelda oder Skyrim abschrecken. 50-150 Spielstunden für einen Titel kann ich einfach nicht mehr aufbringen. Da werde ich lieber mit effizienten, packenden Spieldauern von 5 bis 12 Stunden pro Spiel unterhalten.