Eine etablierte Spiele-Marke an einen anderen Entwickler abzugeben, ist sicherlich schwer – im Gegenzug ist es ebenso schwierig, eine solche zu übernehmen. Wenn es sich bei dieser “IP” auch noch um Max Payne handelt, dass den Film Noir quasi ins Spiele-Genre transferierte, macht das die Sache umso schwerer, schließlich wird man an der Qualität der Vorgänger gemessen.
Laut Kotaku scheint Rockstar die Sache gut gemacht zu haben: Oskari “Ozz” Hakkinen, Verantwortlicher für die Lizenzvergabe beim Max Payne-Erfinder Remedy, sieht das R mit Stern als neues Qualitätsiegel: “Wir sind absolut begeistert von dem, was sie gemacht haben, und könnten nicht stolzer darauf sein, welche Richtung die Serie jetzt einschlägt. Ich meine, sie haben nie wirklich schlechte Spiele entwickelt, oder? Es ist, als wäre das Rockstar-Logo ein Qualitätssiegel geworden.
2002 kaufte Rockstar-Muttergesellschaft Take Two für 10 Millionen Dollar die Rechte an Max Payne. Max Payne 3 soll im März für PS3 und Xbox 360 erscheinen.









Für mich rangieren sie auf einer Stufe mit Eidos. Auch Eidos bürgt für Qualität wie ich finde.
PS: Logos sind ja genau genommen auch absolut zweitrangig.
@Klinnik: Aber der Wiedererkennungswert stimmt trotzdem… 🙂
Für mich ist das Rockstar logo schon lange ein Qualitätssiegel.Ich kann das so nur unterschreiben. Was die Jungs anfassen wird richtig gut und es steckt immer Herzblut und Liebe in den games von Rockstar.
Obwohl das Logo eines der hässlichsten und uninspiriertesten der ganzen Branche ist.
“”Ich meine, sie haben nie wirklich schlechte Spiele entwickelt, oder?”” Stimmt, so richtige Totalausfälle gab’s bei den Jungs noch nicht. Da bestätigt sich das Sprichwort “”Klasse statt Masse”” mal wieder. Wobei, wie war eigentlich Body Harvest?