Lexis Numérique: “Amy ist nicht schlecht, sondern schwierig“

12
88

Seit dem kürzlichen Release des Survival-Horror-Spiels Amy auf Xbox Live und im PlayStation Store müssen sich Entwickler Vector Cell und der französische Hersteller Lexis Numérique einiges an Kritik gefallen lassen, beispielsweise in Bezug auf die ungenaue Trefferabfrage.

Auf der Facebook-Seite konterten sie jetzt:
“Wie viele von Euch schon gehört haben, ist Amy ist ein schweres Spiel. Manche Leute hassen das, während anderen dies wirklich gefällt”, erklären die Franzosen. “Wir glauben, dies ist ein Teil der Überlebens-Erfahrung, die wir schaffen wollten, da das Spiel herausfordern werden sollte.”

Wie dem auch sei, eine Erklärung für anderem Probleme wie nicht vorhandene KI, Glitches oder Steuerungsmacken ist das auch nicht. Und egal was man von Metacritic so halten mögen, eine aktuelle Wertung von 23 (Xbox 360) und 34 (PS3) kriegt man nicht zusammen, wenn es keine gravierenden Probleme gäbe.

12 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
captain carot
20. Januar 2012 9:57

Es ist wirklich einfach schlecht. Mit Rücksetzpunkten und Schwierigkeit alleine kann man das gar nicht vergleichen. Null KI, keine funktionierende Kollisionsabfrage, lausige Steuerung inkl. zusätzlicher Macken, das hat alles nix mit schwierig zu tun.

mario34
20. Januar 2012 1:06

erinnert mich jetzt ja schon ein bisschen an die ausreden ,die lou reed gebracht hat nachdem sein schundwerk mit metallica verrissen wurde^^

Equipo
19. Januar 2012 19:17

Abgesehen davon, dass metacritic überflüßig ist, ist 30 schon echt hart. oO

SxyxS
19. Januar 2012 18:02

@asazielder Vergleich ist genauso blöd wie der, dass man ein Horrorspiel dadurch als Horror zu definieren versucht weil die Steuerung ein einziges Grauen ist-dieselbe dümmliche Rhetorik.

link82
19. Januar 2012 16:30

solange es nicht unfair wird, ist ein hoher Schwierigkeitsgrad doch kein Grund für schlechte Wertungen… Donkey Kong Country Returns, Super Meat Boy, Bit.Trip Runner, Dark Souls oder Ninja Gaiden sind auch nicht gerade einfach, bei einem Gameover fühlt man sich aber immer selbst schuld, dadurch sind sie motivierend und bereiten umso größere Freude wenn man ein knackiges Level doch endlich schafft :)(Amy kenne ich jetzt gar nicht, war nur generell meine Meinung dazu)

Richie1982
19. Januar 2012 16:13

Naja…die Kritik scheint zum teil berechtigt zu sein, da es an vielen Stellen unfair wäre und nebenbei die Checkpoints verhunzt bzw. scheiße gesetzt worden zu sein scheinen. Wenn man soo den Schwierigkeitsgrad hochschrauben will….OK!!! Darksouls beweist ja anscheinend, dass man ein Spiel zwar schwer aber nicht unfair gestalten kann.Selbst wenn ein Game nur 10 € kostet, es aber frustet, es dadurch nur bedingt Spass macht oder es einfach nur schlecht ist, muss ich es noch lange nicht kaufen.

wolfe
19. Januar 2012 16:06

Naja, auf Metacritic geb ich seitdem Duke Nukem 4ever so abgewatscht wurde (man kann über das Spiel sagen, was man will – es ist eindeutig wesentlich besser als ne 50) nicht mehr wirklich viel…Naja, mal abwarten was die M! sagt. Sollte es auf ne 60 rauslaufen wär mir das Spiel seine 10 Euro durchaus wert…

Beeberman
19. Januar 2012 15:17

haja sah doch in den trailern schon schrecklich aus…

mog
mog
19. Januar 2012 14:43

Solange “”schwierig”” nicht (steuerungs)technische Unzulänglichkeiten bedeutet…

Asaziel
19. Januar 2012 14:13

Was ist denn das jetzt für für ein saublöder Vergleich.

SxyxS
19. Januar 2012 13:55

Ach so ist das:Stalin,Hitler u Mao waren gar nicht schlecht sondern schwierig.

Satus
19. Januar 2012 13:52

Wenn sich Schwierigkeit dadurch definiert, dass man sich mit unzählichen Programmfehlern herumschlagen muss – ja, dann ist Amy in der Tat sau schwer 😉