Sean Dunn, General Manager von Big Huge Games, gab in einem Interview mit Joystiq an, dass das gerade erst veröffentlichte Kingdoms of Amalur: Reckoning nur ein flüchtiger Blick auf das war, was das Entwicklerteam im MMO-Bereich auf die Beine stellen könne. Interessant werde es mit Copernicus, das im gleichen Universum spiele.
Dabei scheint der Schwerpunkt vor allem auf der Story zu liegen, was im MMO-Genre tatsächlich ein häufig kritisierter Schwachpunkt ist. Um dem entgegen zu wirken, wurde der Fantasyautor R.A. Salvatore mit an Bord genommen. Dadurch liegt natürlich der Schluss nah, dass es auch irgendwann Reckoning-Romane gebe, doch dies sei, so Dunn, aktuell nicht geplant: “Ich kann über konkrete Pläne noch nichts sagen, aber es gibt Dinge, die Sinn machen und welche, die das nicht tun.” Allerdings werde das nächste Projekt von hoher Qualität und bedeutend für die Fans sein.
Ob es jedoch zur Vermarktung des aktuellen Titels so clever ist, wenn man zugibt, dass er quasi nur eine Testversion des kommenden ist, sei mal dahingestellt…









also bugs habe ich auch noch nicht bemerkt. 30 stunden habe ich auch schon gespielt
Eigentlich fand ich es cool, wenn es sich nur nicht so sehr nach einem Offline-WoW anfühlen würde.Irgendwie nervten die ganzen Sidequests. Und PS: Noch ein WoW-Klon-MMORPG hat der Markt wirklich gerade händeringend gesucht …
Hab eigentlich keine Bugs bemerkt.
Nu Jo ein bissl schon aber das stört mich nicht so wirklich.
Nur ne Frage nicht gleich ausflippen: ist das Spiel so widerlich verbuggt wie die Demo?
@Pariah : 100 Stunden ? Da freu ich mich jetzt schon drauf gleich ma bissl weiterspielen 😀 …
Sehe ich wie Krümel. Hab`s schon durch – wirklich sehr unterhaltsame 100 Stunden. Mehr davon, bitte!
Dann ist es aber eine SEHR grosse Testversion. Spiele es schon über 30 Stunden und hab viel Spaß damit. Wenn da noch mehr kommt immer gerne ;D.