Gute Vorsätze: Capcom möchte Entwicklungszyklen verkürzen

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Auf einem Financial Meeting von Capcom hat der CEO Kenzo Tsujimoto den guten Vorsatz verkündet, die Entwicklungszeiten neuer Projekte künftig von drei oder vier auf rund zweieinhalb Jahre zu reduzieren. GameInformer hat dazu gleich noch weitere Details vermeldet.

Laut Tsujimoto müssten dass dafür die Entwicklerteams vergrößert werden, andererseits steigere dies letztlich auch die Produktqualität. Diese werde benötigt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Dadurch könne man große Franchises schneller ausweiten und die Lücke dazwischen mit DLC schließen. COO Haruhiro Tsujimoto ergänzte in diesem Zusammenhang, dass man bereits jetzt an Geschwindigkeit zugelegt habe und erinnerte an die Pause zwischen Resident Evil 5 und 6 (dreieinhalb Jahre) und verglich sie mit Lost Planet 2 und 3 (zweieinhalb Jahre). So handele es sich bei letzterem Projekt um eine Übersee-Entwicklung, was den ganzen Prozess deutlich straffe.

Der Neustart von Devil May Cry sei mit fünfjähriger Entwicklungszeit jedoch eine Ausnahme gewesen, weil man hier lange nach einem Team suchte und entschied, die Arbeiten extern durchführen zu lassen.

5 Kommentare
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Tom Breiter
24. Mai 2012 14:24

Ja genau, reicht denn dann die Zeit noch, um die DLCs bis zum Release fertig zu bekommen? ^^

Relax
24. Mai 2012 13:29

Drei Buchstaben:DLC

Daddler
24. Mai 2012 13:06

Für mich wäre ein guter Vorsatz, sich einfach darauf wieder darauf zu konzentrieren, gute Spiele zu machen und bitte endlich…endlich alte und erfolgreiche Spieleserien für die grossen Konsolen wiederzubeleben (Onimusha, Dino Crisis, Ghouls n´Ghost, Mega Man u.a.), die Entwicklungszeit ist für mich da absolut zweitrangig…

Dirk von Riva
24. Mai 2012 12:18

street fighter sollten sie sich zum vorbild nehmen ^^

Dr. Mario
24. Mai 2012 11:51

Ob das wirklich eine so gute Nachricht ist, sei mal dahingestellt. Mir gefallen vier Jahre Entwicklungszeit eher als ein unfertiges und fehlerhaftes Produkt.