Gegenüber Kotaku hat Shigeru Miyamoto, Schöpfer von The Legend of Zelda oder Mario, nun verraten, dass er sehr gerne einmal einen Ego-Shooter machen würde, ihm dafür aber die Zeit fehle. Dabei interessiere ihn allerdings weniger der Shooter-Aspekt des Titels, sondern eher das Herumexperimentieren mit der Ich-Perspektive.
Dies gelte auch für das Zusammenspiel mit einer anderen Person. Man stelle sich vor, beide Spieler stünden in einem Raum und würden sich darin aus der Ego-Perspektive umschauen. Auf genau dieses Konzept sei auch die Wii U ausgelegt: Man könne die Landschaft auf dem großen Fernseher betrachten und würde sich mit dem Game Pad gleichzeitig “mit eigenen Augen” umsehen. So etwas wäre mit Sicherheit eine spaßige und einzigartige Spielerfahrung.
Vielleicht war das auch ein kleiner Vorgeschmack, wie eventuelle Exklusiv-Features von Call of Duty: Black Ops II oder ZombiU auf der Wii U aussehen könnten.









@Dr.Mario: Spielerisch ist das nicht wirklich vergleichbar. Anders als bei Metroid Prime (oder z.B. Jumping Flash, wer´s kennt) kann man bei Mirror´s Edge auch noch präzise und gut Combos aus verschiedenen Moves ausführen. Das richtig gut hinzubekommen is
call of marioland. das sollte er machen. mario in einem ego shooter und am besten im zeweiten weltkrieg. und dann noch einen multiplayer ala modern wareware. pegi 18 und geschnitten in deutschland. ha ha
Captain, da muss ich Dich aber korrigieren: problemloses Springen war schon vor Mirror’s Edge möglich, nämlich seit Metroid Prime. Retro Studios hatte es irgendwie hinbekommen, dass plötzlich der schlimmste Frustfaktor (man denke nur an die frustigen Sprungeinlagen in Turok 64) von Egoballereien seinen Schrecken verlor.
einerseits denke ich “”ein Glück! Miyamoto und Egoshooter, das wäre wie Perlen vor die Säue werfen””, andererseits würde Miyamoto wohl keinen 08/15-Shooter machen sondern etwas spezielles außergewöhnliches, was mich als jemand der nicht unbedingt ShooterFan ist, auch beeindrucken könnte :)(wer sonst??? richtig, keiner)
Das kann ich so spätestens nach Mirror´s Edge nicht mehr sagen. Da gehen Sprünge etc. extrem genau von der Hand und alles ohne die Kamerazickereien, die die verschiedenen Third Person Perspektiven mitbringen. Wobei das bei Third Person eh stark von der verwendeten Art abhängt.
Also bei Shootern ist die First Person View definitiv besser, wenn man aber räumlichen Überblick brauch, etwa zum springen im richtigem Timing, ist Third Person geeigneter. Gibt natürlich auf beiden Seiten Spiele, die es trotzdem gut geschafft haben.^^Aber wieso fehlt ihm die Zeit? Wurde vor wenigen Monaten nicht angekündigt, dass er kürzer treten will?^^
Hauptsache der gute Mann macht mal etwas ganz neues ganz gutes(keine Musikspiele)
Mir gefällt die Ego-Sicht durch die Bank besser als die dämliche Über die Schulter Perspektive und übersichtlicher ist es ganz nebenbei auch.Außerdem gibt´s genug Beispiele für Egotitel, die keine Shooter sind. Abgesehen davon, dass die Perspektive in Rennspielen zumindest als Option gängig ist gibt es sie häufig in W-RPG´s, im Fall von Portal bei einem Denkspiel oder im Fall von Mirror´s Edge bei einem Jump&Run.Leider ist es immer noch allzu oft einfach schlecht umgesetzt. Meist besteht die Perspektive immer noch aus zwei Händen mit Waffe(n) ohne restlichen Körper. Das macht es, gerade mit schlechter Kameraarbeit, einfach unglaubwürdig.
@Max Snake:Das könnte wohl stimmen, weil bei Gears kann man die kamera kaum um die figur herumbewegen und sitzt fest direkt hinter der schulter, ok ich revidiere mein text oben mit Gears und nehme GTA und Uncharted als beispiel, die sind aufjedenfall Thir
@metrogame Cliff Blezinski sagte Resident Evil 4 und Gears of War haben eine 2nd Person Sicht.Wäre bestimmt cool was Miyamoto San so alles aus denkt für eine Ego – Modus.
Ist auch überhaupt nicht seine Welt!
Ich wusste garnicht, dass Miyamoto an Metroid Pime mitgewirkt hatte. Bist du dir da sicher Rübennase?
[quote=OneStepToDeath]Metroid Prime wurde aber von “”Retro Studios”” gemacht.[/quote]Unter umfangreicher Anleitung NCLs (“”Nintendo of Japan””). Jedoch war Miyamoto wohl nicht dabei. On-Topic: Die Ego-Perspektive weist nicht nur Vorteile auf. So ist die Uebersicht z.T. empfindlich eingeschraenkt, und die Intuitivitaet der Orientierung sowie die Umgebungswahrnehmung bleiben hinter der Praemisse oft weit zurueck. Statt einem Gefuehl der freien Interaktion mit der virtuellen Welt stellt sich somit oft ein Gefuehl der Beklommenheit und des Eingesperrtseins ein, welches nur in speziellen Faellen wirklich wuenschenswert sein duerfte. (Darum waere mir eine zumindest optionale 3rd-Person-Sicht in Metroid Prime sehr willkommen gewesen.)Die Kombination mit Stereo-3D koennte diesem Manko jedoch eine gewisse Abhilfe bieten.
Ich steig auch auf Ego – sicht gut ein, mehr als diese nervige Third person sicht, weil in der sicht kommt es des öfteren zu kamera problemen und schwammig steuern lässt es sich meistens auch, bis auf ein paar ausnahmen wie z.b. Gears oder Binary Domain. Außerdem fühle ich mich in der Ego – sicht mehr in der welt mittendrin, einziger nachteil, man sieht leider in der Ego – sicht sein chara. nicht wirklich. Abgesehen davon, muss ein spiel in der Ego – sicht nicht immer gleich ein shooter werden – bester beweis Portal! – – naja wobei in Portal werden portale geschossenEgal, soll der gute Herr ruhig mal machen!
@ rainer1402Metroid Prime wurde aber von “”Retro Studios”” gemacht.
Das er für solchen First Person Games viel Talent hat, hat er schon bewiesen…………mit der Metroid Prime !