Metal Gear Rising: Revengeance

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Interessante Einblicke in die Entwicklungsarbeiten an Metal Gear Rising: Revengeance gewährte nun einer von dessen Programmierern, Tsuyoshi Odera, bei Siliconera. So erfahren wir etwa, dass zunächst einmal die Engine den Trailern angepasst werden musste, nicht umgekehrt.

Laut Odera verwendet der Titel die hauseigene Engine von Platinum Games. Nach Sichtung der ersten Trailer (damals noch als Metal Gear Solid: Rising) sei allerdings klar gewesen, dass diese in ihrer damaligen Form nicht in der Lage sei, die schnellen Schnitte durch einen Gegner darzustellen. Folglich wurde sie dahingehend optimiert.

Ursprünglich habe man damit gerechnet, dass die Implementierung in die Engine sehr lange dauere, aber am Ende seien es nur etwa drei Monate gewesen. Anschließend sei noch die Framerate optimiert worden, damit die Bewegungen weicher rüberkamen.

Ursprünglich war Metal Gear Rising: Revengenance ein Projekt von Serienvater Hideo Kojima. Nachdem dieser jedoch keine wirklich passende Idee zu dem Grundkonzept hatte, wurden die Entwicklungsarbeiten von Platinum Games übernommen.

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KamatA
20. Februar 2013 2:14

naja die demo hat mir nicht so gefallen mal schauen heute kommt mein exemplar hoffe das taugt dann was.

Maik-el Neid
19. Februar 2013 1:38

Ich hab auch die Demo gezockt, und bin angetan.Optik hat gestimmt, und trotz schnetzelns hatte ich irgendwie Metal Gear Feeling.Bin auf den Test gespannt.

SxyxS
18. Februar 2013 15:54

Wenns dieselbe engine ist mit der bayonetta auf der ps3 vor sich geöggelt ist hat man einiges an fortschritt gemacht.

18. Februar 2013 15:01

Nur noch 3 Tage warten : )

Ravingrabbid
18. Februar 2013 14:35

Die Grafik ist in sich echt stimmig. Die Charaktermodelle sind schlichtweg saugut und die Animationen sind superflüssig. Was ich bisher in der Demo gesehen und gespielt hab ,macht auf jeden Fall Lust auf mehr.Dem Urteil der Fachpresse nach zu urteilen ,ist das Endprodukt auch überdurchschnittlich gut.Im Endeffekt ist es mir also egal ob die Technik für die Trailer optimiert wurde oder umgekehrt. Das Endprodukt ist wichtig.

Max Snake
18. Februar 2013 14:32

Verstehen, darum wundert mich, wieso die Texturen nicht so richtig knackig sind. Immer läuft es auf 60 Bilder pro Sekunden.