Ubisoft

38
77

Laut Untersuchung von Ubisoft werden nur 5 bis 10 % aller Spiele Ăźberhaupt bis zum Ende durchgespielt, CNN berichtete, sie lägen laut Raptr bei 10 bis 20%. Welche Zahl auch immer dem am nächsten kommt – fĂźr Spielehersteller sind sie alle erschreckend niedrig.

Eine ganz andere Sicht der Dinge hat dagegen Jason VandenBerghe, Creative Director bei Ubisoft. Er ist der Meinung, dass Spiele kein Ende benĂśtigen:

“Games sind [Endlos-] Schleifen“, erklärte er gegenĂźber Gamasutra.Es gibt eine Menge Spiele, die nicht einmal ein Ende besitzen. Die meisten Arcade-Spiele und die meisten MMOs haben keine wirklichen Enden. Die Sims haben kein Ende. Poker? Schach? Fußball? Tatsächlich sind die Mehrheit der langlebigsten Topspiele speziell entwickelt worden, um nie beendet zu werden. Ein Sudoku-Spiel fĂźhrt zum nächsten, das wiederum zum nächsten fĂźhrt.”

Der zottelbärtige Kreativkopf hält dies vielmehr fĂźr einen großen Vorteil gegenĂźber anderen Medienformen: “Die MĂśglichkeit, dass der Spieler aufhĂśren kann zu spielen, wann immer er Lust dazu verspĂźrt, liegt in der Natur des Mediums. Das ist keine schlechte, sondern eine gute Sache“, findet VandenBerghe.

Wie seht Ihr das?

38 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Gipetto
3. Juli 2013 18:43

[quote=ChrisKong]

Tinker Corps schrieb:

Ich wßrde mir hÜhere Qualität bei Storys in Videospielen wßnschen, es wird ja besser, aber ca 80% aller Spiele haben immer noch einen ziemlich miesen Plot.
Dabei haben die es bei mir durch die Interaktivität und die stärkere Immersion viel leichter mich an Charaktere und Welten zu binden und mich zu fesseln.

Auch du verwechselst Story mit Atmosphäre, welcher ein vielfaches an Bedeutung hat. Wenns wirklich die Story wäre, oje, dann sind deine 20% mit guter Story eindeutig zu hoch gegriffen. 99.999% aller Games haben eine Story die nicht erwähnenswert erscheint. Ich sehe das ähnlich wie Gipetto, ich will Gameplay und geile Atmo und nicht einen banalen Renderfilm nach dem andern anschauen. Die besten Storys brauchen auch nicht viele Worte, je mehr man erklärt, desto mehr Magie geht verloren, Link wird hoffentlich niemals sprechen lernen. Fßr Leute, die nicht zu Kopfkino fähig sind, ist eine breit ausgetretene Story natßrlich besser, ich strenge lieber mehr meine Fantasie an und wie Gipetto es so schÜn gesagt hat, schreib mir meine eigene Geschichte.

[/quote]Du sprichst hier genau den Punkt an den ich meine: Kopfkino :)Wenn Kopfkino noch audio/visuell(Atmospähre) präsentiert wird, ist es das geilste was es gibt. Genau das macht Videospiele zu etwas einzigartigem. Kein Film und kein Buch kann mir sowas bieten. Das ist es, warum ich eigentlich zocke.Deswegen liebe ich z.B. auch die bethestischen RPG´s. Klar es gibt ne Story, aber abseits der Wege findet man so viele kleine und auch größere Dinge die viel Raum zur Interpretation lassen. Klar, zB bei einem Tetris ist man eingeschränkt…da geht das natĂźrlich nicht so toll. Da is wenig los.Die Spielgröße ala open world ist eigenltlich auch nicht relevant. Wichtig ist, das viel Raum fĂźr Kopfkino gelassen wird.Nehmen wir mal das RPG Resonance of Fate. Die ganze Spielwelt befindet sich auf diesem Turm. Der ist unterteilt in Etagen. Aber was ist rundherum? Im Spiel gibt es hier und da mal Schauplätze wo man in die Ferne sehen kann. Zwar verschwommen und ungenau, lässt aber viel Raum fĂźr mehr. Auch lassen die Etagen, auf denen auch Städte sind, noch viel “”Raum”” Ăźbrig, jeodoch ohne unfertig zu wirken. Ich spinne mir meine eigene Geschichte, meine eigenen Vorstellungen und mĂśchte daher auch nicht, dass mir das gezeigt wird – ich wĂźrde nämlich dann nur enttäuscht werden. Ähnlich, einem Buch halt….

monk
3. Juli 2013 11:02

Ist so wie im leben, man wird geboren, man lebt, und am Ende stirbt man. Aber die Welt existiert noch lange weiter 😉

Black Kaindar
3. Juli 2013 3:15

Ich finde Videospiele sollten in der Lage sein fĂźr jeden Geschmack etwas zu bieten. Die die eine gute Handlung/Motivation suchen werden bei Skyrims und Fallouts fĂźndig, zumal hier auch das Gameplay erste Sahne ist. Wer “”ohne Ende”” zocken will kann sich wieder auf eine Runde Civ oder Diablo 3 freuen und wenn nĂśtig das ganze auch noch online. Wenn es doch ein Medium gibt das die Geschmäcker beider Vorlieben bedienen kann, dann sind das Videospiele. Ich jedenfalls mĂśchte beides in Zukunft nicht missen!

Cortez1984
3. Juli 2013 2:57

Klar spiele wie fifa ,forza oder tetris brauchen keine story warum auch aber spiele wie Metal gear,Mass Effect (ich kann mit dem ende leben) oder Heavy rain sind ohne eine gute story nichts.Ich will nicht mich durch zig gegnern prĂźgeln und dafĂźr nur ein paar erfahrungspunkte und bessere knarre bekommen. Ich will auch von einer guten story motiviert werden in den kampf zu ziehen.NatĂźrlich muss dabei auch dass gameplay stimmen.Und wenn die story und das Gameplay mich ansprechen spiel ich das spiel auch durch.

ChrisKong
2. Juli 2013 21:30

[quote=Tinker Corps]

Ich wßrde mir hÜhere Qualität bei Storys in Videospielen wßnschen, es wird ja besser, aber ca 80% aller Spiele haben immer noch einen ziemlich miesen Plot.
Dabei haben die es bei mir durch die Interaktivität und die stärkere Immersion viel leichter mich an Charaktere und Welten zu binden und mich zu fesseln.

[/quote]Auch du verwechselst Story mit Atmosphäre, welcher ein vielfaches an Bedeutung hat. Wenns wirklich die Story wäre, oje, dann sind deine 20% mit guter Story eindeutig zu hoch gegriffen. 99.999% aller Games haben eine Story die nicht erwähnenswert erscheint. Ich sehe das ähnlich wie Gipetto, ich will Gameplay und geile Atmo und nicht einen banalen Renderfilm nach dem andern anschauen. Die besten Storys brauchen auch nicht viele Worte, je mehr man erklärt, desto mehr Magie geht verloren, Link wird hoffentlich niemals sprechen lernen. Fßr Leute, die nicht zu Kopfkino fähig sind, ist eine breit ausgetretene Story natßrlich besser, ich strenge lieber mehr meine Fantasie an und wie Gipetto es so schÜn gesagt hat, schreib mir meine eigene Geschichte.

SxyxS
2. Juli 2013 21:27

[quote=lipoman]

Bei Filmen ist es ja auch wĂźnschenswert , das sie ein Ende haben .

[/quote]bisher hatte jeder eins-selbst “”die unendliche Geschichte”” obwohl der Titel explizit das Gegenteil behauptet

Wichtgestalt
2. Juli 2013 21:12

Und weil es hier nicht noch nicht erwähnt wurde, was garnicht geht sind Spiele, die das “”richtige”” Ende per DLC präsentieren (Ich sehe euch an Asura’s Wrath und FFXIII-2).

KielerKai
2. Juli 2013 21:10

Kommt auf das Spiel an. Viele Games bzw. Genres funktionieren auch ohne durchgehende (Hintergrund-)Story und ohne Ende. Bei Open-World-Games wie GTA würde ich ein richtiges Ende vermissen, selbst wenn ich ständig beim Nichtspielen der Story hängenbleibe, weil ich nur im Auto rumfahre und die genialen Radiosender höre! 😀

Anonymous
Anonymous
2. Juli 2013 20:30

Tja, die Zeit, dass ist wohl wahr…Hab ja kaum Zeit, hier in der Community regelmäßig reinzuschauen! BlĂśder Beruf auch! Und immer diese Verpflichtungen! Spielen auch noch! Zum Ende bringen! Informieren! Meckern! Schlafen!

fallibart
2. Juli 2013 20:09

ich brauche eine story. ich lese ja auch ein buch nicht des lesens wegen.natĂźrlich ist sie nicht Ăźberall so von nĂśten (beat e’m up’s, shmup’s etc.) aber in vielen bereichen doch die treibende kraft welche mein interesse / neugierde bis zum ende anhält. nur gibt es halt gute und weniger gute stories. aber das gibt’s ja Ăźberall. was das durchspielen angeht sind wir wohl zu sehr in den konsum strudel geraten ohne richtig zu genießen.ich wĂźrde ja gerne mehr/intensiver zocken , nur haben sich die prioritäten dank job, familie etc umgepolt, sprich die zeit zum zocken wird knapper.

lipoman
2. Juli 2013 19:20

Bei Filmen ist es ja auch wĂźnschenswert , das sie ein Ende haben .

Sauerland ist Schauerland
2. Juli 2013 19:13

Jo, habe es richtig verstanden, aber falsch geschrieben. Ansonsten wĂźrde doch mein ganzer zweiter Satz keinen Sinn ergeben.

captain carot
2. Juli 2013 19:01

@Sauerland:Lies nochmal genau nach, je nach Quelle beenden zwischen 80% und 95% der Spieler ihre Games [b]nicht[/b].Versteh ich zwar nicht, aber naja.

Sauerland ist Schauerland
2. Juli 2013 19:14

Spiele brauchen auch keine Waffen, aber spielt mal ein Call of Duty auf Veteran ohne zu schießen. Immer diese billigen allgemein Brötchen.Das 5%-10% der Leute ihre Spiele beenden ist auch so eine Sache. Viele Spiele sind auch einfach nicht gut genug um sie durchzuspielen, wobei ich heutzutage meine Spiele mit einer Ausnahme immer beendet habe. Wieder andere Spieler kommen einfach nicht dazu Spiele durchspielen, weil sie Familie haben und Geld verdienen müssen.Auch ein Fußball oder Rock Band Spiel hat im Prinzip ein Ende, sei es ein Karriere- oder Turnier-Modus. Auch die Arcade Leiter bei Street Fighter ist auch auf jeder Stufe und mit jedem Kämpfer irgendwann einmal bestiegen. Nur weil ein Spiel ein Ende hat heißt es noch lange nicht, dass ich das Spiel nicht wiederholen kann.Allerdings haben manche Serien auch nie ein Ende wie z.B. die Lindenstraße oder Soaps.

SxyxS
2. Juli 2013 18:39

ich kann den Typen verstehenDer weiss bestimmt wie das Ende von Rasputin warund das mĂśchte er in diesem Leben vermeiden,also lieber open end.

Sil3ntChill
2. Juli 2013 18:31

Wie bereits mehrfach genannt: Es hängt vom Spiel ab.Spiele mit Story benÜtigen ein Ende. Sei es nun ein Offenes um einen weiteren Teil vorzubereiten (stirb mieser Cliffhanger, stirb!), oder ein Geschlossenes.Sanboxspiele z. B. benÜtigen an sich kein Ende. Auch MMOs leben davon, dass immer wieder neuer Endgamecontent nachproduziert wird. Eine Partie Schach kann man natßrlich auch mittendrin abbrechen (ist aber eher potentiel unbefriedigend).

zweiblooom
2. Juli 2013 18:16

Um den Philosophen Stephan Remmler zu zitieren:ALLES hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!!!

Ravingrabbid
2. Juli 2013 18:07

Wenn ein Spiel mich nach einem guten abgeschlossenen Ende ,dazu motivieren kann weiterzuspielen bzw. noch mal anzufangen ,ist das für mich fast genauso wichtig wie ein gutes Ende an sich.Ich kann es echt nicht ab 60€ für ein Spiel auszugeben und dann zu merken ,dass es nach dem Durchspielen nix mehr zu tun gibt. Allerdings muss die Motivation dann schon über ein simples New Game+ hinausgehen.Ansonsten stimme ich der Aussage aber zum Teil zu. Diverse Spielkonzepte brauchen einfach keine Geschichte und somit auch kein Ende.

Lugaruh
2. Juli 2013 18:05

Schach hat kein ende??

Gipetto
2. Juli 2013 18:03

[quote=Seska1973]

Dann wirst du “”Asia Grinders”” Lieben 🙂 Das sind Asiatische MMO’s die lange brauchen um zu Leveln, wo man Stunden/Tage/Wochen farmen muss fĂźr Drops, um eine Waffe zu bauen die auch noch failen kann bei der Herstellung. Alles kein Problem? Dann haste dir die Trophäe “”Hardcore Asiagrinder”” verdient :)[/quote]Yay, bling *tropäheerhalten* :)Wenn man am Grinden Spass hat, warum denn nicht? Diablo, Sacred und Co. ist nix anderes. Quests, oder eben Story ist nur ein Mittel zum Zweck. VĂśllig uninteressant. Kann ganz banal sein…[quote=Seska1973]….Der Weg ist das Ziel…[/quote]Genau! Ich setze mir mein eigenes Ziel und habe verdammt viel Spass daran, bis ich es erreiche. Sim City ist ja auch so ein Beispiel. Oder Dead Island, da war mein Ziel halt max Level und die besten Waffen besitzen. Habe das Game dann letztendlich glaube ich 5 mal mit einem Char durchgezockt, dazwischen mal immer wieder im multiplayer reingschnuppert,….das macht Fun. Die Story war mir nach den ersten mal egal. Und der Wiederspielwert solcher Spiele sind bei mir enorm. Bei einem “”Film””-Spiel habe ich keinen Grund, das Game nochmal durchzuzuocken.

Tinker Corps
2. Juli 2013 17:58

Ich wßrde mir hÜhere Qualität bei Storys in Videospielen wßnschen, es wird ja besser, aber ca 80% aller Spiele haben immer noch einen ziemlich miesen Plot.Dabei haben die es bei mir durch die Interaktivität und die stärkere Immersion viel leichter mich an Charaktere und Welten zu binden und mich zu fesseln.

Seska1973
2. Juli 2013 17:48

[quote=Gipetto]

EDIT und bei MMO´s ist auch das Aufleveln und Sammeln in Vordergrund, die Story ist gar nicht wichtig.

[/quote]Dann wirst du “”Asia Grinders”” Lieben 🙂 Das sind Asiatische MMO’s die lange brauchen um zu Leveln, wo man Stunden/Tage/Wochen farmen muss fĂźr Drops, um eine Waffe zu bauen die auch noch failen kann bei der Herstellung. Alles kein Problem? Dann haste dir die Trophäe “”Hardcore Asiagrinder”” verdient :)edit: Ja ich habe es verstanden. Bei dir ist es fast wie bei mir. Der Weg ist das Ziel (Unterhalten werden)

Gipetto
2. Juli 2013 17:42

Ehrlich, ich sehe das ähnlich. Ich bin sogar schon so weit, dass ich sagen kann – ich brauche und will keine Story! Ich bin es schon ĂźberdrĂźssig, von Zwischensequenz zu Zwischensqeuent geschubst zu werden. Dazwischen schleiche/renne/kletter ich lineare Level ab. DAS soll ein Spiel sein!? Ich weiß nicht, ich kann spiele die wie ein Film rĂźber kommen nichts mehr abgewinnen. Ich will spielen, ich brauche keine Story. Wenn ich Story haben mĂśchte gibts genug andere Medien.Z.B. in Skyrim interessiert mich die vorgegeben Story Ăźberhaupt nicht. Nach dem durchzocken fing ich komplett neu an, und schrieb/spielte meine eigene Geschichte. Da entfaltet das Spiel erst richtig sein Dasein. Ein Spiel, welches ich selber spiele. Ohne “”gefĂźhrt”” zu werden.Oder im Moment spiele ich Just Cause 2, weil man einfach nur zocken kann ohne Story Wischi Waschi. Ich werden nie in meinen Spielfluss abrupt unterbrochen. Das sind fĂźr mich Videospiele. Oder Street Fighter, oder gar Demon Souls. Selbst Demon Souls wĂźrde ohne Story genauso gut sein.Diablo –> shice auf Story, ich will sammeln und aufleveln.Das sind spiele die immer wieder gezockt werden, so wie es der Hr.mit dem langen Bart meint.Ich hoffe ich habe das so halbwegs rĂźbergebracht, was ich meine :)EDIT und bei MMO´s ist auch das Aufleveln und Sammeln in Vordergrund, die Story ist gar nicht wichtig.

Seska1973
2. Juli 2013 17:39

Das Problem mit dem “”AufhĂśren”” z.b. in einem RPG. Ist das wieder auffangen des Roten Fadens nach der Pause. Zum GlĂźck haben Die Entwickler langsam angefangen, einen Hinweis einzubauen was als nächstes ansteht. So das man weiss was man machen muss, und nicht Angst hat den Faden zu verlieren und das Spiel komplett von Vorne zu spielen. Das kann auch auf MMO’s zutreffen. Vielleicht sollte man das Tutorial permanent anwählbar bleiben, fĂźr solche “”nach der Pause”” Spieler um wieder hereinzukommen

ChrisKong
2. Juli 2013 17:27

@CC und was ist mit der Story vom russischen Raketenbauer in Tetris? Kennst du da auch das Ende der Geschichte???

Black Kaindar
2. Juli 2013 17:16

[quote=captain carot]

Btw. spiel ich so ziemlich alle Spiele, die ein Ende haben auch bis zu diesem durch.

[/quote]Krasser Typ ;)!

Beeberman
2. Juli 2013 17:15

hehe der sieht auch immer zotteliger aus.verrückter typ 😀

captain carot
2. Juli 2013 17:14

Spiele die eine Geschichte erzählen sollten auch ein Ende haben, Punkt.Btw. spiel ich so ziemlich alle Spiele, die ein Ende haben auch bis zu diesem durch.

easyleier
2. Juli 2013 17:02

Bei bestimten Spielen braucht es kein Ende, da stimm ich zu.Grundsätlich stimmt das aber nicht.Am Ende von Terranigma auf dem SNES hatte ich Tränen in den Augen.Das Ende von Zelda ist fast immer Gänsehaut.Genauso wie das Ende von Halo 3.Wie sauer ich am Ende von GTA 4 war.Wie sehr ich Mass Effect 3 gehasst habe nach dem Ende. Einen gescheiten Schlußpunkt kriegen Heute die wenigsten hin.Die Assasins Creed Teile z.b. waren eigentlich immer toll.Aber haben einen immer sehr Unbefriedigt und verwirt zurück gelassen.Das ist ziemlich Schade den so behält man solche Titel ,durch das schlechte Ende schlechter in Erinerung als sie Eigentlich waren.

Black Kaindar
2. Juli 2013 16:44

Ich fands furchtbar als Fallout 3 mit dem dritten Addon (Broken Seel) um sein tolles Ende gebracht wurde. FĂźr mich brauchen gute Singleplayerspiele auch ein gutes Ende. Bioshock Infinite und The Last of us zeigen derzeit wie es richtitg gemacht wird!