Zum ersten Mal nahm ich selbst den PS4-Controller in die Hand, um Aiden durch Chicago zu bewegen. Das sieht nicht ganz so toll aus, wie erwartet, spielt sich aber flüssig. Auch das Hacken geht schnell in Fleisch und Blut über.
Endlich verstehe ich jetzt auch den Mehrspielermodus: Man darf jederzeit in die Welt eines anderen Spielers wechseln. Spürt man dort Aiden auf, kann man ihn Hacken. Der Betroffene Spieler bekommt eine Warnung und muss möglichst schnell herausfinden, bei welchem NPC es sich um einen echten Spieler handelt, der dann natürlich verfolgt und ausgeschaltet werden muss. Egal wie es ausgeht, danach trennen sich die Wege wieder und jeder hat sein Spiel wieder für sich…









Ich erhoffe mir einen gut inszenierten, aber auch auf ruhige Stealth-Sequenzen getrimmten Agentenkrimi… hoffentlich wird´s was.
Naja…man merkt euch die Reizüberflutung an. Objektiv klingt anders…und ja von Stand zu Stand zu hetzen ist stressig 😉