Wie Peter Moore, COO bei Electronic Arts, via Twitter schreibt, stammen 33 Prozent der PS4-Softwareverkäufe von EA-Titeln. Der Konzern bot in Form von Battlefield 4, FIFA 14, Madden 25 und Need for Speed Rivals vier Launchtitel für die Konsole an.
Insgesamt waren elf Vollpreis-Titel zum Verkaufsstart erhältlich, sodass EA-Spiele 36 Prozent des PS4-Portfolios ausmachten. Ob bei Moores Angabe auch das digitale Spiele-Lineup mitbedacht wurde ist unklar, zumal die Spieleanzahl dann noch einmal deutlich größer wäre.









Wann kommt eigentlich der Pratcher und analysiert, dass 1/3 der Starttitel auf der Playstation von EA sind. Ist eh (zum Glück) sehr ruhig um den geworden. BTW was macht Cliffy B.? 😉
Ich mag keine Schlagermusik, ich muss das aber auch nicht bei jedem Helene Fischer Auftritt im Internet posten dass ich diese Musik nicht mag!Und dass große Publisher kleine Firmen kaufen:Willkommen in der großen, bösen, weiten Welt!
Man könnte auch sagen, 50% aller abverkauften PS4 Spiele sind Call of Duty.Und an der Stelle muss ich echt nicht lange überlegen, was mir lieber ist. 😉
Klingt ziemlich undifferenziert, dieses ewige Gemotze über Gemotze. Motzen ist was anderes, dafür einfach mal auf eine beliebige MS News gehen.Am Schluss haben wir hier 20 Posts, die nur vom Motzen handeln, auch wenn nur ein kritischer Kommentar dabei war. Wie wenn man einen Stein in einen Teich wirft.
Sobald in einer News “”EA”” steht wird erst mal gemotzt. Bei anderen Publishern komischerweise nicht.
Das kann man wohl kaum als Nörgelei bezeichnen und von Activision redet hier auch keiner. Es ist mehr ein prinzipielles Problem, als ein EA spezifisches. Alle grösseren Publisher bauen in letzter Zeit ab, was die Vielfalt und auch Quali angeht, nicht bei den Durchschnittstiteln, da mag sie sogar höher sein, aber die wirkliche Überflieger im 90er Bereich werden immer rarer. Dazu zählen auch UBI, SE, Nintendo, Capcom, etc.
Naja Battlefield und Fifa halt…Der Anteil dieser beiden Marken dürften allein 70% von den 30% sein…Und Madden in den USA ist auch n dickes Ding! Sind halt große Marken! Berechtigterweise! Btw finde ich dieses dauergenörgele an Activision und EA, was ja sooo “”in”” ist (anscheinend) mittlerweile auch nur noch nervig!
[quote=ChrisKong]
Ob das jetzt was Positives sein soll, wage ich zu bezweifeln und zwar ernsthaft.
[/quote]du hast irgendwie recht,aber auf der anderen Seite:Wenn sie keine Spiele verkaufen,so wie letztes Jahr beim Konsolenrelease ist es auch nicht gerade positiv weil es auch ein Zeichen dafür ist dass die Nachfrage nach der Konsole nicht mega ist.Was nun besser ist?Ist wohl die Wahl zwischen Pest u Cholera.
Wenn von 11 Titel 4 von EA sind 33% echt enttäuschend. Müssten ja 36,36363636% min. sein Herr Moore… 😉
gibt ja auch nicht sooo viele alternativen derzeit auf ps4….dämlich aussage ansich von EA
Das hat gar nichts damit zu tun oder der Spielequalität, aber ich bin per se kein Freund von Publishern, die Entwickler aufkaufen, wie wenn Schlussverkauf ist. Dadurch wird alles immer mehr dem vermeintlichen Massengeschmack angepasst. Bestes Beispiel SE, bevor sie zum grossen Publisher aufstiegen, hatten die Spielemarken, die heute von ihnen gepublished werden einfach ein anderes Renomée, und die Vielfalt, gerade bei Square Spielen war grösser, unvergessen die Ära vom SNES bis zur PS2 meinetwegen. Dass Sega Atlus gekauft hat, sollte einem auch eher die Sorgenfalten in die Stirn treiben, als erleichtert aufatmen lassen.
NFS hat es mir schon angetan. Das wird gleich zu Release gekauft. Und das der Multiplayer nahtlos ist und man nicht weiß, ob mann von einer KI oder einem RealPlayer verfolgt wird bzw. selber verfolgt klingt sehr herausfordernd. Grafisch sieht es super aus und man merkt, dass Criterion die finger drin hat. Ich hoffe nur, dass es wieder Challenges geben wird….
Wieso? EA ist doch die Beste und Kundenfreundlichste Firma der Welt! 😉
Ob das jetzt was Positives sein soll, wage ich zu bezweifeln und zwar ernsthaft.