Klare Worte von Iwata: Kein Mario für Smartphones

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Nachdem der Kurs der Nintendo-Aktie im Anschluss an enttäuschende Umsatzzahlen um satte 18 Prozent fiel (wir berichteten), wurden sofort wieder Stimmen laut, die eine Portierung von Mario-Titeln auf Smartphones verlangten. Dem hat Nintendo-Präsident Satoru Iwata nun gegenüber Investoren aber eine klare Absage erteilt (nachzulesen etwa im Wall Street Journal). Seinen Worten nach bedeute die Verbreitung von Smartphones nicht das Ende klassischer Spielkonsolen. Dies sei zu einfach gedacht.

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HajimenoIppo-09
24. Januar 2014 13:15

richtig so big n, lasst euch nicht durch den schlechten aktienwert dazu ermutigen wichtige spiele franchises wie mario, zelda oder donke kong auf smartphones oder tablets zu veröffentlichen. bleibt eurer linie treu und entwickelt weiterhin spiele auf eurer plattform abseits von tablets und smartphones.

Piotrik
22. Januar 2014 13:15

Diese Unterhaltung ist beendet!Handys und Mario peng Kopfschuss………….

Marulez
22. Januar 2014 9:57

Ich hoffe ja noch auf eine “”True-Next-Gen”” Konsole von Big-N !!

captain carot
22. Januar 2014 8:08

Nintendo hat immer noch Kohle, teilweise fest, teils aber auch als liquide Mittel.Sony dürfte insgesamt trotz positivem Jahresabschluss immer noch schlechter dastehen. Die sind nunmal weit mehr als nur SCE. Was die Playstationsparte angeht, die hat auch schon mal miese gebracht.

Tomatenmann MofD
22. Januar 2014 6:10

Ich glaube keiner von uns blickt wirklich durch wie es Nintendo gerde geht..wie auch ?

NanoEX
22. Januar 2014 3:59

[quote=GameMaster-Madness]

Ich sag es doch.
Nintendo steht noch extrems in Saft.
In 2 Jahren werden wir aber böse Sachen über Sony hören wenn es so weiter geht.
Wünschen tue ich es mir aber nicht weil Vielfalt schon was gutes ist.

[/quote]Stimmt. Sony geht es derzeit so schlecht, weil wirklich keiner die Playstation 4 kaufen will. Nintendo geht es hingegen prima. So lange kein Mario Game auf einem Smartphone erscheint, kann es ja nur bergauf gehen. Und mal ehrlich, wer interessiert sich schon dafür wie es um Nintendos Aktie gerade steht oder wie die Zukunftsplanung aussieht, oder ob die Leute gar eine Wii U kaufen wollen oder nicht? . . .[imgcomment image[/img]

22. Januar 2014 0:58

Ich sag es doch.Nintendo steht noch extrems in Saft.In 2 Jahren werden wir aber böse Sachen über Sony hören wenn es so weiter geht.Wünschen tue ich es mir aber nicht weil Vielfalt schon was gutes ist.

NanoEX
22. Januar 2014 0:38

[quote=donkiekung]

N sollte aber auch mal sagen, wie sie eine Umsatzsteigerung erzielen wollen, anstatt zu sagen, was sie alles nicht machen. Auch wenn der Handheld-Markt gut läuft, lässt es sich nicht mit den Game-Boy Zeiten vergleichen. Der größte mobile Markt sind Smartphones und Tablet. Also, wann kommt ein 3DS Nachfolger und wie will man die WiiU in die breite Masse bringen?

[/quote]Guter Kommentar und gute Frage! Ich hätte auch gerne klare Worte Iwatas und nicht irgendein in den Raum geworfenes Gefasel von Smartphones und dann schnell ein Dementi in dem Sinne, dass zumindest Mario auf “”natürlichen Nintendosystemen”” bleibt.[imgcomment image[/img]

donkiekung
21. Januar 2014 18:24

N sollte aber auch mal sagen, wie sie eine Umsatzsteigerung erzielen wollen, anstatt zu sagen, was sie alles nicht machen. Auch wenn der Handheld-Markt gut läuft, lässt es sich nicht mit den Game-Boy Zeiten vergleichen. Der größte mobile Markt sind Smartphones und Tablet. Also, wann kommt ein 3DS Nachfolger und wie will man die WiiU in die breite Masse bringen?

Tinker Corps
21. Januar 2014 18:17

[quote=captain carot]

In der Grundschule sind noch satt und genug, die selber einen 2DS oder 3DS haben. Das Problem ist eher der Bereich 10-25. Allerdings scheinen sich da noch weniger für ne Vita zu interessieren.

[/quote]Fragt sich welches Konzept erfolgsversprechender ist: Ne gut laufende Heimkonsole und ein strauchelnder Handheld oder…naja du weißt schon, umgekehrt halt.^^

ChrisKong
21. Januar 2014 18:01

Wirkliche Zahlen hat aber keiner, darum vielleicht Spekulation. Vielleicht ist manch 3DS Spieler schon erwachsener als man meint, gemäss dem Meme von Fuffel mit der anvisierten Zielgruppe und der realen.Call of Duty, anvisiert 20-30Jährige, real 15-20Jährige.Pokemon, anvisiert 10-15Jährige, real 20-30Jährige. Auf dem Meme sahs lustiger aus.

captain carot
21. Januar 2014 17:28

In der Grundschule sind noch satt und genug, die selber einen 2DS oder 3DS haben. Das Problem ist eher der Bereich 10-25. Allerdings scheinen sich da noch weniger für ne Vita zu interessieren.

Lombax
21. Januar 2014 17:24

[quote=Tinker Corps]

Das ist echt ne Erleichterung. Nintendo sollte für mich diese kleine parallele Spielewelt bleiben in der alles nach seinen eigenen Regeln läuft und die man als Gamer entweder ignorieren oder sich darin königlich vergnügen kann.

[/quote]Ganz deiner Meinung!

henning
21. Januar 2014 17:01

Mit den Grundschülern fällt Nintendo sicherlich eine Zielgruppe weg. Ist echt lustig, wie die 10-Jährigen im Schulbus gucken, wenn man 3DS spielt.

Beerberserk
21. Januar 2014 15:52

Ganz deiner Meinung Marcel. Nintendo hat einfach mehr Charme und es sind die Spiele aus unserer Jugend. Die Nachwachsene Generation steht “”nur”” auf CoD, Fifa, Battlefield. Deshalb stirbt aber die alte Generation nicht weg 😀 Terranigma U, Secret of Evermore U !!

TG215
21. Januar 2014 15:49

Die Schlagzeile beruhigt ungemein. Ich stell mir eine Steuerung mit Tochscreen-Pad schon sehr frustig vor…Bei Spielen die weniger Präzision verlangen wäre das wohl eher vorstellbar.Ich würde den Handheld auch weiterhin jederzeit dem Smartphone vorziehen, allein wegen der Komplexität der Spiele und der besseren Eingabemöglichkeiten. Der 3DS läuft ja auch eigentlich gut, sodass sich Nintendo in dieser Hinsicht wohl vorerst weniger Gedanken machen muss…Ich hoffe das bleibt auch weiterhin so und die Handhelds bleiben uns noch längere Zeit erhalten! 🙂

Marcel Filz
21. Januar 2014 15:45

Gott sei Dank. Was wäre die Spieleindustrie ohne den Innovationsdrang von Nintendo. Ob sich dieser dann auszahlt sei mal in den Raum gestellt, aber ein Handheld mit zwei Bildschirmen, und eine Konsole mit “”Fuchtelsteuerung””, um nur zwei positive Beispiele zu nennen, hätten wir wohl kaum von einem anderen Hersteller bekommen! Mit Virtual Boy und aktuell WiiU hats ja nicht so geklappt. Schade eigentlich, den ich spiel zur Zeit fast ausschließlich WiiU… Vielleicht geht da ja wenigstens im asiatischen Raum noch was mit Smash Brothers und Mario Kart. Denke mal bei uns ist der Zug abgefahren. Call of Duty und Fifa sag ich da nur. Aber dafür kauft man auch keine Nintendo Konsole!

HIMitsu
21. Januar 2014 13:56

an sich richtig gehandelt. demo-versionen, mini oder maxi, quasi als werbung fuer die grossen spiele bzw konsolen, waeren aber eine idee. edit: morolas war schneller.

Beerberserk
21. Januar 2014 13:38

like square = squaremobile

Tomatenmann MofD
21. Januar 2014 13:23

Vielleicht sollten sie es machen wie andere große Firmen die einfach Töchterfirmen gründen um zu bleiben wie sie sind aber dennoch andere Märkte abgreifen

Beerberserk
21. Januar 2014 12:36

@rvnPokemon wird immer laufen. Das gehört mittleiweile zur Kindheit dazu wie die kleine Raupe Nimmersatt.Mit der Nische gebe ich dir recht. Leider gehen aber Hersteller immer dahin, wo es den meisten Gewinn zu holen gibt. Der CoregamerMarkt ist zwar so gr

rvn
rvn
21. Januar 2014 12:28

Das ist richtig. Als Nische für den Coregamer wird es Handhelds weiterhin geben. Nur die super Verkaufszahlen der DS-Konsolen kann sich Nintendo mit dieser Einstellung in Zukunft abschminken.Es muss zB nur irgendeine Skylanders App kommen, zack ist Pokemon tot.

Morolas
21. Januar 2014 12:27

Das die Kinder mit smartphones und Tabletts aufwachsen stimmt.Hmmm… Nintendo sollte von ihren games demos anbieten die man auf dem smartphone spielen kann.z.B. 2-3 Level. So macht man Werbung in eigener Sache… wenn dir das Spiel gefällt hol dir gefälligst einen 3DS :o)

Pariah
21. Januar 2014 12:24

: Ja, ich sehe diese Entwicklung schon auch, wenn auch nicht so absolut- eine Nische für Handhelds mag bleiben, weil Smartphone und Co. zwar in Sachen Leistung locker mithalten, aber, soweit ich das sehe, für anspruchsvollere Spiele einfach nicht die

rvn
rvn
21. Januar 2014 12:24

Das Ende der Handhelds bedeutet es aber allemal. Die Kinder, die jetzt gerade im Grundschulalter sind, wachsen mit Smartphones als Spielzeug auf. Die kriegt man weder mit dem 1000. Port von New Super Mario Bros, noch mit anspruchsvoller, japanischer Rundenstrategie.

Pariah
21. Januar 2014 12:14

[quote=Max Snake]

Es gibt ja Layton´s Brother als Android? und IOS.

[/quote]Aha, wusste ich nicht, da ich Handy- und Tabletspiele meide, wie der Teufel das Weihwasser 🙂 Generell glaube ich aber, dass es sich bei genanntem Mobil-Sektor um eine ganz andere Sorte von Spielen, aber auch Spielern handelt, als bei den meisten Konsolen- und Handheldgames. Und dass Nintendo, so wie viele andere Hersteller, diesen Markt nicht links liegen lassen sollte. Das hat mit einem Ausverkauf der eigenen Marken wenig zu tun.

Barbarez82
21. Januar 2014 12:14

Früher oder später werden sie zumindest alte NES Spiele für Smartphones verramschen. Gerade Donkey Kong, Ice Climber etc. wären perfekt dafür.

Beerberserk
21. Januar 2014 12:09

hehe Smartendo. Oder Smando oder Nismarto oh man. Muss man denn unbedingt auf den Appmarkt? ich finde schon, sie sollten ihn ignorieren. Wer von uns spielt denn viel am Handy und ernsthaft?!

ChrisKong
21. Januar 2014 12:05

Also doch sowohl als auch.

Morolas
21. Januar 2014 11:59

[quote=Pariah]

Vielleicht kein Mario-Titel. Aber Kawashima oder Layton könnte man sich schon vorstellen, oder? Die Shareholder werden nicht sehr amused sein, falls Nintendo sich dem Mobil-Markt nicht zumindest einen Spalt breit öffnet.

[/quote]yeep das könnte man machen…. respektive wirkliche casual games.Mann müsste einfach aufpassen dass dann nicht gewisse Leute vom 3DS umsteigen.Am besten mann macht ein neues Label… smartendo :o)Mann sollte den smartphone markt nicht einfach ignorieren.