Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im Juli nachfolgende Titel indiziert:
- nix
Dafür gibt es bei den Streichungen interessante Dingezu verzeichnen: Aus Altersgründen freigegeben wurde Prisoner of War (der Zielkreuz-Shooter vom Amiga, nicht das nie indiziert, gleichnamige PS2-Spiel).
Und ebenfalls nun wieder öffentlich erwähnbar: das erste Gears of War für Xbox! Das wurde offenkundig auf Antrag von der Liste genommen, was durchaus etwas kurios ist: Die 10-jährige Wartezeit für den entsprechenden Antrag wäre nämlich genau genommen erst Ende November vorbei – also nach dem Erscheinungstermin von Teil 4…









[quote=Cheeky Cherry]
Endlich kann ich mich mit meinen Freunden wieder darüber unterhalten, wäre fast geplatzt… =P
Hätte man vor der Veröffentlichung der Ultimate Edition machen sollen. Wären nochmal ein paar tausend verkaufte Spiele mehr gewesen.
[/quote]Kann man den Antrag auf Streichung nicht erst nach 10 Jahren stellen? Ich weiß nicht ab wann das zählt (Release oder Datum der Antragstellung? )Aber müsste die Ultimate Edition nicht auch betroffen sein, da inhaltsgleich? Wäre wünschenswert.
[quote=Cheeky Cherry]
@Rudi
Teil 2 war ganz klar der blutigste. Die zerplatzenden Leuchtviecher aus dem 3. empfand ich nicht als brutal oder gorig.
[/quote]Die Leuchtenden waren anfänglich im Spiel, später kamen die normalen Locust dazu und das Spiel war nicht weniger blutig oder brutal.Durch die ganzen Finisher empfand ich es sogar brutaler als den ersten Teil. Aber als Gears 2006 erschien, war es halt in Sachen Gore schon eine Hausnummer.
Gears of War war der Kaufgrund eine Xbox 360 zu besitzten.
@RudiTeil 2 war ganz klar der blutigste. Die zerplatzenden Leuchtviecher aus dem 3. empfand ich nicht als brutal oder gorig.
Nur folgerichtig, dass Teil 1 gestrichen wurde, wenn der wesentlich brutalere dritte Teil ein KJ-Siegel bekommen hat.
Endlich kann ich mich mit meinen Freunden wieder darüber unterhalten, wäre fast geplatzt… =PHätte man vor der Veröffentlichung der Ultimate Edition machen sollen. Wären nochmal ein paar tausend verkaufte Spiele mehr gewesen.
Finde ich gut.