Der britische Fußballer Rio Ferdinand hat sich bei Twitter lautstark über seine Statuswerte im Ultimate-Team-Modus des gestern auch bei uns erschienenen FIFA 17 beschwert. Laut ihm seien 81 Punkte für Geschwindigkeit und 65 für das Passen eindeutig zu wenig.
Der Mirror versucht es dagegen mit einem logischen Erklärungsversuch: So hat Electronic Arts wahrscheinlich die Werte von Ferdinands letzter, wenig berauschender, Saison bei den Queens Park Rangers als Grundlage herangezogen.









mir doch egal.
@ghostdog:Kahn war damals mit seinem Aussehen bei FIFA nicht zufrieden,war noch zu PS1 oder PS2- Zeiten…
@BigBenhehe, ja hast recht. die fußballer heutzutage haben sowieso zuviel ego und nebenbei ein zu hohes gehalt. wenn ich noch an die ganz alten fußballer der dfb wie gerd müller denke, die sich noch mit vierstelligen gehaltsbeträgen begnügen mussten und h
Oliver Kahn meine ich.
Gab es so was schon vorher (Sportler beschwert sich über Statuswerte seines digitalen Abbilds)?
Kränk ihn nicht noch mehr,er muss immer noch verkraften,dass er nicht auf dem Cover gelandet ist… 😉
sorry mein freund. deine tage als leistungsspieler sind passe. man muss auch mit sich selbst kritisch umgehen und eingestehen, dass man halt älter und leistungsschwächer wird. abgesehen davon ist es doch nur ein spiel und rio ist jetzt nicht umbedingt ein idol im fußball.
Tja,Rio,da hilft wohl nur trainieren,damit dann in FIFA 18 wieder alle Werte über 90 sind… 😉
Der schaut sowieso so aus, als würde er im nächsten Batman einen Thug oder so spielen. Da wird er dann aber auch keine besseren Skills-Werte haben.
Wer ist Rio Ferdinand ? 😉 und überhaupt…Mimimimimimimi
Jawoll, Rio! EA gehört eh mal verklagt!